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Der neue Anstifter ist da!

Ab sofort als e-book hier online lesen

Der neue Anstifter informiert Sie unter anderem zu folgenden Themen:

  • Weihnachtsgruß aus Liebenau
  • Fundraising mit Transparenz
  • Zusammenarbeit geregelt
  • Wir werden Personal finden
  • SONG: „Nur gemeinsam stark“
  • Gemeinwesen braucht Manager
  • Nein zur Präimplantationsdiagnostik
  • Psychische Störungen aus spiritueller Sicht neu entdecken

  • Schwerpunkt Ehrenamt: Eine Sache der Ehre
  • Monas Engagement ist Gold wert
  • Die Freude der Menschen gibt mir viel zurück
  • Im Einsatz für Kinder und ihre Familien
  • Ehrenamtliche leisten 16 000 Stunden

  • Filmreif: Seniorenhaus Kagran in Wien
  • Haus St. Iris integriert über den Gartenzaun
  • Erna Wolf: eine der ersten Bewohnerinnen im Haus St. Iris
  • Lebensräume jetzt auch in Ulm
  • Buntes Leben in der Gemeinde
  • Einfühlsame Hände gestalten Zauberflöte neu
  • Zahnstation bietet komplette Versorgung
  • Seit 1981: BBW leistet Starthilfe in den Job
  • „Man ist nicht allein!“ – Eltern berichten
  • LiSe aktiv auf der Oberschwaben
aktueller Anstifter als e-book

Aus dem Inhalt

Im Mai 2009 entschied der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, dass die Stiftung Liebenau eine kirchliche Stiftung des privaten Rechts auf katholischer Grundlage ist und der Aufsicht des Bischofs der Diözese Rottenburg-Stuttgart untersteht. In den vergangenen zweieinhalb Jahren haben der Diözesanverwaltungsrat und der Aufsichtsrat der Stiftung Liebenau gemeinsam und in enger Abstimmung die dem Urteil zu entnehmenden Feststellungen detailliert analysiert und ein zukunftsfähiges Aufsichtskonzept erarbeitet. Die entsprechenden Dokumente sind Anfang Oktober in beiden Gremien beraten und beschlossen worden und wurden zuletzt von Bischof Dr. Gebhard Fürst am 8. November 2011 unterzeichnet. Die Vereinbarungen werden der komplexen Situation und den diffizilen Anforderungen an die international tätige Stiftung Liebenau gerecht und eröffnen neue Handlungsspielräume. Auch die Rolle des Aufsichtsrats als eines unabhängigen Kontrollorgans gegenüber dem Vorstand sowie gegenüber den Tochter- und Beteiligungsunternehmen wurden ausdrücklich in der Satzung fixiert.

Das Jahr des Ehrenamtes soll mit ein Anlass sein die Ehrenamtlichen der Stiftung Liebenau wertzuschätzen. In fünf Beiträgen des Schwerpunktes erfahren Sie, in welchen verschiedenen Bereichen sich Ehrenamtliche engagieren: da ist zum einen die junge Frau, die am Wochenende Menschen mit Behinderung besucht, mit ihnen spielt, ausgeht oder kocht. Auch in Altenpflegeheimen können die Verantwortlichen auf viele Engagierte bauen. So wie auf Hilde Kustos, die regelmäßig ins Haus Magdalena kommt und die Bewohner zum Gottesdienst bringt. Meistens bleibt sie auch noch zum Mittagessen und leistet Hilfe, falls diese nötig ist. Bei dem Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst (AMALIE) engagieren sich derzeit zehn Ehrenamtliche in Familien mit einem lebenslimitiert erkrankten Kind. Eine von ihnen berichtet von ihrem anspruchsvollen Ehrenamt. Und: Allein bei den Familienunterstützenden Diensten der St. Gallus-Hilfe werden im Jahr 16 000 Stunden ehrenamtlich geleistet.

Das Berufsbildungswerk Adolf Aich (BBW) feiert 2011 Jubiläum.

Seit 30 Jahren sorgt die zur Stiftung Liebenau gehörende Ravensburger Bildungseinrichtung für die berufliche Integration junger Menschen mit besonderem Förderbedarf. Über 2 100 Auszubildende haben dort seit Anfang der 80er Jahre das nötige Rüstzeug erlernt, um mit einem vollwertigen Abschluss ins Berufsleben starten zu können. Ins 31. Jahr ging die Einrichtung jedoch mit erheblichen Sorgen. Nach drastischen Belegungsveränderungen klafft eine große Lücke im Budget.