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10 Jahre Haus Magdalena in Ehningen

EHNINGEN – Anna Jüstel und Magdalena Stolzenwald sind am 1. Juli 2007 als eine der ersten Bewohnerinnen ins Haus Magdalena in Ehningen gezogen. Am vergangenen Freitag feierten sie nun, gemeinsam mit den anderen Bewohnerinnen und Bewohner, mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und Vertretern der politischen und kirchlichen Gemeinden, das 10-jährige Bestehen des Hauses – und damit folglich gleichzeitig ihren 10-jährigen Aufenthalt im Haus Magdalena.

Der Kindergarten Bühlallee brachte allen ein Ständchen zum 10-jährigen Bestehen des Hauses Magdalena.

Geschäftsfüherer der Liebenau Leben im Alter, Dr. Alexander Lahl bei der Present-Übergabe an Einrichtungsleiter Hans-Dieter Müller.

Die Stellvertretende Bürgermeisterin, Uta Stachon, überbrachte Grußworte der Gemeinde Ehningen.

Der hauseigene Chor „Magda-Singers“ beteiligte sich rege an der Jubiläumsfeier im Haus Magdalena.

Segensworte für das Haus Magdalena.

Einrichtungsleiterin Alexandra Hahnemann vom Altenpflegeheim Gosheim und Einrichtungsleiter Haus Magdalena Hans-Dieter Müller.

Eine kleine Theateraufführung gab es zum Jubiläum auch.

Jubiläumsfeier

Die Gäste der Feier wurden begrüßt von Dr. Alexander Lahl, Geschäftsführer der Liebenau Leben im Alter. Er dankte besonders Einrichtungsleiter Hans-Dieter Müller, allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und allen Ehrenamtlichen für ihre Arbeit und ihr Engagement. „In ihrem Haus pflegen sie eine berührende Kultur für die Bewohnerinnen und Bewohner – zusammen mit den Angehörigen und Ehrenamtlichen. Umgang, Aktivierung und Milieugestaltung stehen für sie hier im Haus im Vordergrund. Mit Clown-Besuchen, Klangmassagen, dem so genannten Snoezelen, Backen, Gymnastik und Tanz, arbeiten sie ständig an der herzlichen Atmosphäre und berührenden Kultur im Haus Magdalena.“, so Lahl. Herzliche Grußworte kamen außerdem von der stellvertretenden Bürgermeisterin Uta Stachon. Für einen wunderschönen musikalischen Rahmen sorgte sowohl der Kindergarten Bühlallee, als auch der hauseigene Chor, die „Magda-Singers“.

 

Im Haus Magdalena

Das Haus der Pflege umfasst insgesamt 47 Plätze. Hinzu kommen zwei Kurzzeitpflegeplätze. Im Haus werden Menschen mit allen Pflegegraden betreut. Im Dachgeschoss sind fünf Wohnungen nach dem Konzept Heimgebundene Wohnungen untergebracht. Diese Wohnform ist ideal für ältere Menschen, die Eigenständigkeit im Alter schätzen und dennoch auf ein bestimmtes Maß an Hilfe und Unterstützung im Alltag angewiesen sind. Das Haus Magdalena steht in engem Kontakt mit vielen Ehrenamtlichen, Kirchengemeinden, Kindergärten, Schulen und Vereinen. So gelingen viele Feste, Veranstaltungen, Kaffeemittage, Gottesdienste (in der hauseigenen Kapelle), Konzerte und Feiern im Jahreskreis. Sowohl Austausch mit der Gemeinde, als auch eine gute Gemeinschaft innerhalb der Bewohnerschaft, waren Einrichtungsleiter Hans-Dieter Müller von Anfang an sehr wichtig und sind es immer noch. Auch Anna Jüstel und Magdalena Stolzenwald sind in die Bewohnergemeinschaft vom ersten Tage an gut integriert und eingebunden.

 

Um das Haus Magdalena

Eine Besonderheit im Haus Magdalena oder besser um das Haus Magdalena, ist der weitläufige Garten. Er bietet die Möglichkeit zu Spaziergängen, zu Gesprächen, zu Ruhe und zum Verweilen. Die mit Bedacht angepflanzten Kräuter, Blumen und Beeren sprechen mit ihren Farben, Formen und Gerüchen alle Sinne an. Und auch die Begegnungsstätte, die das Haus der Pflege, nicht nur rein baulich, mit dem Kindergarten verbindet, ist eine Besonderheit. Damals, vor zehn Jahren, ganz bewusst so geplant, sichert die Begegnungsstätte Anschluss der Bewohnerinnen und Bewohner an das gesellschaftliche Leben, bringt Freude, zum Beispiel durch das Kinderturnen und die barrierefreie Teilhabe an verschiedenen Veranstaltungen und Festen.

 

 

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