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501 Menschen wurden ermordet

Anfang 1940 lebten und arbeiteten rund 1000 Männer, Frauen und Kinder in Liebenau und Rosenharz. Ein gutes Jahr später war es nur noch die Hälfte: Die anderen wurden in Bussen abtransportiert. Insgesamt an 10 Tagen fuhren die Busse auf das Liebenauer Gelände und nahmen die Menschen mit. Von 501 Menschen wissen wir, dass sie schließlich in den Gasmordanstalten von Grafeneck und Hadamar ermordet wurden.

Menschen mit Behinderungen waren unter den ersten Opfern des nationalsozialistischen Terrors. Es folgte der systematische Massenmord an den europäischen  Juden, Sinti und Roma, Homosexuellen und politisch Andersdenkenden.

 

Am 27. Januar ist der nationale Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus. Wir wollen daran erinnern, was Menschen im Namen einer Ideologie Mitmenschen angetan haben. Wir wollen auffordern zur Wachsamkeit im Umgang mit dem menschlichen Leben – in Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag und Politik. 

 

 

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