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Angehende Forstwirte aus Liebenau stellten sich dem Wettbewerb

MECKENBEUREN-LIEBENAU - Die Auszubildenden Philip Staiber, Moritz Wingartz und Frank Mussek von den Liebenauer Forstbetrieben haben beim Landeswettbewerb am Forstlichen Ausbildungszentrum im badischen Gengenbach mitgemacht. Staiber ergatterte sogar den dritten Platz und darf zum Bundesentscheid nach Güstrow (Mecklenburg-Vorpommern) Mitte Juni. Auch Wingartz war unter den ersten zehn.

Mit Einsatz dabei: (v. li.) Philip Staiber, Moritz Wingartz und Frank Mussek stellten sich dem Landes-Wettbewerb für angehende Forstwirte. Große Freude für Philip Staiber: Er macht den dritten Platz und darf Mitte Juni zum Bundesentscheid nach Güstrow.

Insgesamt 200 Azubis aus ganz Baden-Württemberg, darunter auch rund 20 junge Frauen, waren zu den Prüfungen in Theorie und Praxis angetreten. Unter den kritischen Blicken der über einhundert Richterinnen und Richter galt es, mit Präzision, Geschicklichkeit und Schnelligkeit, Aufgaben wie einen Kombinationsschnitt und eine Fallkerbe sowie einen Kettenwechsel an einer Motorsäge durchzuführen. Außerdem mussten Baum- und Straucharten bestimmt und durch einen Vortrag Fachwissen in einem der vier Themen „Fälltechniken“, “Naturschutz im Wald“, „Zusammenarbeit Mensch und Maschine“ und “Rahmenvereinbarungen Rohholzhandel (RVR)„ unter Beweis gestellt werden.

 

Die "grünen" Daumen sind gedrückt

Die Liebenauer Forstbetriebe bewirtschaften 1 450 Hektar Stiftungswald. Zurzeit werden bei den Liebenauer Forstbetrieben vier Forstwirte ausgebildet. Ausbilder sind die Forstwirtschaftsmeister Armin Rösch und Raymund Buffler. Außerdem ist der Betrieb Praktikumsstelle für Studenten der Forstwirtschaft. Wie überall in der Stiftung Liebenau hat die Aus- und Fortbildung auch hier einen hohen Stellenwert. „Wir freuen uns sehr über diesen großen Erfolg unserer beiden Auszubildenden“, sagt Markus Bertele, Leiter des Forstbetriebs. „Und wir drücken Philip Staiber für den Bundesentscheid natürlich ganz kräftig unsere „grünen“ Daumen.“

 



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