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Arbeits- und Gesundheitsschutz stärken

MECKENBEUREN-LIEBENAU – Die Stiftung Liebenau hat eine Kooperationsvereinbarung mit der Berufsgenossenschaft Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) geschlossen. Zur Vereinbarung gehört das Instrument Managementbewertung Arbeitssicherheit, das größere Träger nutzen können, um einrichtungsübergreifend arbeits- und gesundheitsbezogene Verbesserungspotentiale zu identifizieren, Lösungen zu erarbeiten und Handlungsschwerpunkte für die Folgejahre zu setzen. Die Zusammenarbeit mit der BGW soll den Arbeits- und Gesundheitsschutz in der Stiftung Liebenau kontinuierlich optimieren.

Die Kooperationsvereinbarung ist beschlossene Sache (v. li.): Michael Staiber (Leitende Fachkraft für Arbeitssicherheit), Erhard Weiß (Bezirksstellenleitung der BGW Karlsruhe), Marcus Halder (Stabsstelle Personal Holding), Katharina Beißert (Aufsichtsperson der BGW), Roland Hund (Regionalleiter Bodenseekreis für die Pflege), Dr. Markus Nachbaur (Vorstand der Stiftung Liebenau) und Ralf Köhnlein (Koordinator für gesundheitspolitische Kooperationen der BGW).

Regelmäßiger Austausch

Mit der BGW als Aufsichtsorgan über den Arbeits- und Gesundheitsschutz ist die Stiftung Liebenau bereits seit Jahren im regelmäßigen Austausch. Auch bei den Heimkonferenzen der Landratsämter sitzt die BGW mit am Tisch. Zuletzt war die BGW am Pilotprojekt „Real Lab“ im Haus der Pflege in St. Konrad in Kressbronn beteiligt. Digitale Assistenzsysteme sollen hier, unter anderem Mitarbeitende, in der Pflege entlasten.

 

Arbeitsschutz und Corona

„Der Ausbruch der Pandemie hat unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor besondere Herausforderungen gestellt. Viele gehen noch immer an ihre Grenzen. Das hinterlässt Spuren. Deshalb ist der Arbeitsschutz wichtiger denn je“, betonte Dr. Markus Nachbaur, Vorstand der Stiftung Liebenau, beim Treffen mit der BGW im Liebenauer Schloss.

 

 

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Stiftung Liebenau
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