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Bundestagsabgeordneter Thomas Bareiß informiert sich im Berufsbildungswerk

RAVENSBURG – Ausbildung, Teilhabe, Diagnostik, Flüchtlingsklassen und digitales Lernen: Bei seinem Besuch im Berufsbildungswerk Adolf Aich (BBW) der Stiftung Liebenau hat sich der CDU-Bundestagsabgeordnete Thomas Bareiß (Wahlkreis Zollernalb-Sigmaringen) über zahlreiche aktuelle Themen rund um die berufliche Bildung informiert.

Bei seinem Besuch im Ravensburger Berufsbildungswerk Adolf Aich traf MdB Thomas Bareiß (2. v. re.) unter anderem auf (v. li.): Dr. Berthold Broll (Vorstand Stiftung Liebenau), Christian Braun (Geschäftsführer), Kilian Drischel (Azubi), Daniel Scheffold (Ausbilder Fachinformatik), Madeleine Haubner (Rehamanagement) und Herbert Lüdtke (Geschäftsführer).

Wie erkennt und fördert das Berufsbildungswerk berufliche Fähigkeiten und soziale Kompetenzen seiner Teilnehmer? Wie funktionieren bestimmte Testverfahren in der hauseigenen Diagnostikwerkstatt? Und wie macht das BBW junge Menschen mit besonderem Teilhabebedarf fit für den Arbeitsmarkt und ein selbstständiges Leben? Antworten auf diese und noch viel mehr Fragen bekam der baden-württembergische CDU-Politiker in Gesprächen mit der Geschäftsführung, mit Bildungsbegleitern, Azubis und Ausbildern sowie bei einem Rundgang durch das BBW.

 

Ausbildung: Blick hinter die Kulissen

Dabei blickte Bareiß unter anderem hinter die Kulissen des Ausbildungsbetriebes im Schreinerzentrum und Lagerbereich. Im „Lok-Center“, einem Außenstandort des BBW in der Ravensburger Bahnstadt, erfuhr er dann aus erster Hand, wie zum Beispiel angehende Fachinformatiker und Kaufleute für Büromanagement ihr Rüstzeug für den Beruf erlernen – darunter viele junge Menschen mit Autismus oder psychischen Störungen, die ganz besondere Unterstützung und Rahmenbedingungen benötigen. Gerade die Begleitung dieser Klientel stieß bei Bareiß auf besonderes Interesse. Generell zeigte der Politiker Verständnis für die speziellen Herausforderungen des BBW als Komplexeinrichtung und die Situation in der beruflichen Rehabilitation.

 

Beschulung junger Flüchtlinge

Zudem stand – anhand von praktischen Beispielen für Lernmodule aus dem Bereich „E-Learning“ – die Digitalisierung der Arbeits- und Ausbildungswelt auf der Agenda. Auch die Beschulung von jungen Flüchtlingen in sogenannten VABO-Klassen und ihre Unterbringung im BBW-Wohnheim waren Themen beim Besuch des Bundestagsabgeordneten und Anlass für Diskussionen über die Integration der Migranten, die Bekämpfung von Fluchtursachen und den Umgang mit Abschiebungen.

 

 

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