Seitlich streichen für weitere Aufgabenfelder <>

Deutsche BBW-Meisterschaften: Ravensburger kicken sich auf Platz fünf

RAVENSBURG/DORTMUND – Das Fußballteam des Ravensburger Berufsbildungswerks Adolf Aich (Stiftung Liebenau) hat bei den Deutschen Meisterschaften der Berufsbildungswerke in Dortmund den fünften Platz belegt – und damit so gut abgeschnitten wie nie zuvor.

Stolze Leistung, stolzes Team: Die Fußball-AG des BBW Adolf Aich hat Ravensburg bei den Deutschen Meisterschaften der Berufsbildungswerke würdig vertreten und am Ende einen guten Platz fünf erreicht.

Schwere Vorrundengruppe

Zu diesem Turnier in der Stadt, die für den Fußball lebt, hatten sich zwölf Mannschaften aus dem ganzen Bundesgebiet qualifiziert – von Husum bis Waldwinkel, von Lingen bis Stendal. Mit dabei: das aus Schülern und Azubis bestehende Team des Ravensburger BBW als aktueller südwestdeutscher Vizemeister. In Dortmund wurde man allerdings in eine schwere Gruppe zusammen mit dem späteren Finalisten Stendal und dem Turniergewinner Winnenden gelost.

 

Halbfinale nur knapp verpasst

In einem heißen Duell gegen Waldwinkel konnten die Ravensburger Jungs zum Auftakt ein torloses Remis erzwingen, waren aber anschließend im Spiel gegen Winnenden völlig von der Rolle und verloren dieses unnötig mit 0:2. Gegen Stendal konnten die BBW-Kicker mit viel Kampfgeist lange mithalten, kassierten aber dann doch noch einen Gegentreffer zum 0:1-Endstand. Die beiden letzten Partien der Vorrunde gewannen die Ravensburger schließlich (mit 1:0 gegen Lingen und 8:0 gegen Bad Oeynhausen) und verpassten so als Gruppendritter knapp die Teilnahme am Halbfinale.

 

Nach Elfmeterkrimi auf Platz fünf

Grund zum Jubeln gab es abschließend trotzdem: Mit dem Sieg im Spiel um Platz fünf gegen Husum, erreichte die Fußball-AG des Berufsbildungswerks Adolf Aich das beste Ergebnis ihrer Geschichte. Nach regulärer Spielzeit hatte es noch 2:2 gestanden, ehe man sich mit 6:5 im Elfmeterschießen gegen die Konkurrenten aus Norddeutschland durchsetzen konnte.

 

Respektvolles Miteinander

Die Trainer Simon Wiedemann und Stefan Ott waren dann auch mächtig stolz auf „ihre“ Jungs, die nicht nur auf dem Platz alle füreinander gekämpft, Auswechslungen oder Kurzeinsätze akzeptiert und sich gegenseitig motiviert, sondern auch ein ganzes Wochenende ohne einen einzigen Streit miteinander verbracht hatten. Das Fazit des Trainerteams: „Es war ein Freude zu sehen, wie bei diesem Turnier die Spieler der unterschiedlichsten Regionen Deutschlands und der verschiedensten Kulturen in Kontakt kamen und sich respektvoll und freundschaftlich begegneten.“

 

 

Wenn Sie sich für unseren Newsletter Inklusion interessieren, melden Sie sich bitte hier an >

 



Pressekontakt:

Stiftung Liebenau
Abteilung Kommunikation und Marketing
Vera Ruppert, Pressearbeit
Siggenweilerstr. 11 
88074 Meckenbeuren 
Telefon +49 7542 10-1181
vera.ruppert@stiftung-liebenau.de