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Ehemalige Mitarbeiter der Stiftung Liebenau schwelgen gemeinsam in Erinnerungen

MECKENBEUREN-LIEBENAU – Die Verbundenheit ehemaliger Mitarbeiter der Stiftung Liebenau zu ihrem einstigen Arbeitgeber reicht weit über das Erreichen des Rentenalters hinaus und beruht auf Gegenseitigkeit. Denn auch der Stiftung Liebenau ist an einem engen Kontakt mit ihren einstigen Mitarbeitern gelegen. Aus diesem Grund lädt sie ihre Ruheständler jedes Jahr zum „Wiedersehen in Liebenau“ ein. 169 Ehemalige aus allen Gesellschaften der Stiftung, und damit so viele Teilnehmer wie noch nie, waren diesmal nach Liebenau gekommen, um gemeinsam in Erinnerungen zu schwelgen, sich auszutauschen und sich von Vorstand Prälat Michael H. F. Brock über die neuesten Entwicklungen in der Stiftung Liebenau informieren zu lassen.

In einem kurzen Jahresrückblick informiert Vorstand Prälat Michael H. F. Brock die ehemaligen Mitarbeiter über Neuerungen bei der Stiftung Liebenau.

Freuen sich aufs alljährliche „Wiedersehen in Liebenau“: Günter Marquardt und Matthias Renz.

Aus der jahrelangen gemeinsamen Arbeit bei der Stiftung Liebenau ist eine tiefe Freundschaft erwachsen (v. li.): Edith Vogel, Rita Nussbaum, Helga Esterer und Gerhard Schweizer.

Ein fester Termin im Jahresplaner

Für Edith Vogel ist das jährliche Treffen ein ganz wichtiger Termin, den sie auf keinen Fall verpassen möchte und den sie auch noch nie verpasst hat. 30 Jahre hat sie in Liebenau und Rosenharz als Arbeitserzieherin gearbeitet und ist seit 20 Jahren im Ruhestand. „Ich bin von Anfang an dabei und muss nächstes Mal auch wiederkommen. Man kommt ins Erzählen und sieht mal wieder andere Gesichter. Das wird von der Stiftung immer ganz toll gemacht.“, gerät Edith Vogel ins Schwärmen. Ihre ebenfalls anwesenden, ehemaligen Arbeitskollegen Helga Esterer, Rita Nussbaum und Gerhard Schweizer, können ihr da nur beipflichten. Gerade erblicken sie erfreut ihren ehemaligen Chefarzt, Dr. Helmut Schädler. „Ein ganz toller Mensch und ein ganz toller Arzt. Er hat uns immer die lateinischen Wörter beigebracht.“, berichtet die muntere Gruppe.

 

Gefühl der Wertschätzung kommt bei den Mitarbeitern an

Über 25 Jahre hat Günter Marquardt in der Verwaltung im Finanzwesen gearbeitet. Auch er freut sich, seinen ehemaligen Chef, Alfred Bertele, wiederzusehen. „Das ist eine schöne Tradition, dass das Miteinander hier so gepflegt wird.“, berichtet Günter Marquardt. Vor seiner Tätigkeit bei der Stiftung Liebenau hatte er bereits bei einigen anderen Firmen gearbeitet. Doch nirgends hat er sich so wohl gefühlt, wie bei seinem letzten Arbeitsgeber. „Die persönliche Wertschätzung, die ich hier erfahren habe, habe ich nirgendwo anders so erlebt. Ein tolles Arbeitsklima und auch ein direkter Draht zu den Vorständen“, erzählt Marquardt leicht wehmütig. Denn der Abschied damals fiel ihm nicht leicht. Umso mehr genießt er den heutigen Tag und freut sich schon auf das nächste Treffen 2019.

 

 

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Pressekontakt:

Stiftung Liebenau
Abteilung Kommunikation und Marketing
Vera Ruppert, Pressearbeit
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88074 Meckenbeuren 
Telefon +49 7542 10-1181
vera.ruppert@stiftung-liebenau.de