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Ein Tag für neue Führungskräfte

MECKENBEUREN-LIEBENAU – 24 neue Führungskräfte der Stiftung Liebenau aus Deutschland und Österreich trafen sich im Liebenauer Schloss zu einem Einführungstag. Prälat Michael H. F. Brock, Vorstand der Stiftung Liebenau, begrüßte die Mitarbeiter aus den Bereichen Teilhabe, Bildung, Pflege und Lebensräume sowie der Holding. Bei Führungen am Nachmittag im Holzhof, in der Wäscherei und in den Werkstätten der Liebenauer Arbeitswelten, erfuhren sie mehr über die vielfältigen Bereiche der Stiftung Liebenau mit ihren 30 Gesellschaften.

Unter dem Titel „Ein Tag für neue Führungskräfte“ erhielten 24 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Gelegenheit zu Information und Austausch.

„Uns alle verbindet, dass wir Leistungen für Menschen anbieten, die eine besondere Unterstützung benötigen.“

„Der Gedanke, dass wir übergreifend kooperieren und uns mit allen anderen Gesellschaften unter einem Dach befinden, wurde mir an diesem Tag nochmals richtig bewusst.“

„Mit jedem Stück mehr, das ich sehe, kann ich die Stiftung Liebenau noch mehr greifen und ich verstehe besser, was sie bewegt.“

Grundhaltung „In unserer Mitte - Der Mensch“

Prälat Brock betonte, wie wichtig die Grundhaltung der Stiftung Liebenau „ In unserer Mitte - Der Mensch“ für das Sozialunternehmen mit mehr als 7 000 Mitarbeitern ist. „Das, was sie als Führungskraft ausstrahlen, wirkt in ihrer Gesellschaft und vor Ort in ihrer Einrichtung. Ihre Arbeit ist nicht nur bestimmt von Fachlichkeit und Wirtschaftlichkeit, sondern vor allem von dieser Grundhaltung“, so der Vorstand. Der Tag für neue Führungskräfte gebe Gelegenheit, um über die eigene Gesellschaft hinauszublicken und zu erfahren, zu welcher Familie man gehöre. „Sie ist vielseitig und bunt“, unterstrich Brock.

 

Alle Gesellschaften unter einem Dach

Vanessa Mayer ist seit April Einrichtungsleiterin in Friedrichshafen und Oberteuringen. Vor fünf Jahren hat die 25-Jährige ihre Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation in der Stiftung Liebenau begonnen und sich über das Duale Studium BWL Gesundheitsmanagement für ihre jetzige Aufgabe weiter qualifiziert. „Der Gedanke, dass wir übergreifend kooperieren und uns mit allen anderen Gesellschaften unter einem Dach befinden, wurde mir an diesem Tag nochmals richtig bewusst“, berichtet Vanessa Mayer. Auch vom direkten Austausch mit anderen Führungskräften profitiere sie.

 

Viel Wissenswertes bei Führungen in Liebenau

Von den vielfältigen Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung in den Werkstätten war Nicolas Berger beeindruckt. Seit Anfang 2014 ist der Sozialpädagoge in Ravensburg stellvertretender Leiter der Abteilung Bildungsbegleitung. „Mit jedem Stück mehr, das ich sehe, kann ich die Stiftung Liebenau noch mehr greifen, und ich verstehe besser, was sie bewegt“, so Bergers Resümee zum Einführungstag.

 

Wurzeln der Stiftung Liebenau wirken bis heute

Susanne Kick, stellvertretende Bereichsleiterin der überregionalen Standortentwicklung, schätzt an dem Tag den Blick auf die ursprünglichen Wurzeln der Stiftung Liebenau, die bis heute in die tägliche Arbeit hineinwirken. Die 28-Jährige lernte ihren Arbeitgeber bereits vor acht Jahren während eines Praktikums in einer Wohngruppe kennen, absolvierte hier ihr Duales Studium Sozialmanagement und machte berufsbegleitend ihren Master für General Business Management. „Für meine tägliche Arbeit nehme ich mit, dass wir Aufgaben und Projekte über die verschiedenen Bereiche und Gesellschaften hinweg angehen“, so Kicks Fazit. „Uns alle verbindet, dass wir Leistungen für Menschen anbieten, die eine besondere Unterstützung benötigen.“

 

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