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Ein Vierteljahrhundert plus 1 im Ulrichspark in Kißlegg

KISSLEGG – Der 6. Oktober des Jahres 1995 war nicht nur für die Einwohner und vor allem die Senioren in Kißlegg ein besonderer Tag – mit der Einweihung des Hauses der Pflege Ulrichspark durch die Stiftung Hospital zum Heiligen Geist bekamen sie einen modernen, professionell geführten und mit viel Menschlichkeit gelebten Alterssitz ins Herz ihrer Gemeinde gestellt. Heute, 26 Jahre später, ist der Ulrichspark aus dem Stadtbild in Kißlegg und dem Herzen vieler Menschen, die ihm eng verbunden sind, nicht mehr wegzudenken. Ein guter Zeitpunkt also, um nunmehr, mit etwas Corona-bedingter Verzögerung, ein Vierteljahrhundert Altenhilfe der Stiftung Hospital zum Heiligen Geist zu begehen.

Freude über 25 + 1 Jahre Ulrichspark in Kißlegg (v. li.): Bürgermeister Dieter Krattenmacher, Regionalleitung Heidi Maier, Einrichtungsleiter Dietmar Brauchle

Stolz und zufrieden: (v. li.): Regionalleitung Heidi Maier, Einrichtungsleiter Dietmar Brauchle und Dr. Alexander Lahl (Geschäftsführer der Pflegegesellschaft der Stiftung Hospital zum Heiligen Geist).

Festakt mit Verspätung

Eigentlich war bereits 2020 alles für den großen Festakt gerichtet, doch sechs Tage vor dem erwarteten Datum machte Corona Einrichtungsleiter Dietmar Brauchle und seinem Team einen Strich durch die Planungen. „Umso glücklicher bin ich, dass wir es jetzt, ein knappes Jahr später, im festlichen Rahmen mit 30 Bewohnern, Führungskräften, Vertretern unserer Geschäftsführung und Bürgermeister Dieter Krattenmacher feiern konnten. Das war uns allen, die mit dem Herz an diesem Haus hängen, sehr wichtig“, erzählt Brauchle.

 

Zusammen mit Regionalleitung Heidi Maier überbrachte Dr. Alexander Lahl, Geschäftsführer der Pflegegesellschaft der Stiftung Hospital zum Heiligen Geist, die Glückwünsche und den Respekt aus der Zentrale in Liebenau nach Kißlegg: „Seit nunmehr 25 plus 1 Jahren wird hier, in unserem Ulrichspark, dieses permanente Abwägen zwischen „so viel Autonomie und Selbstbestimmung wie möglich und so viel Fürsorge und damit auch Abhängigkeit wie nötig“ im Alltag gelebt. Und daher gratuliere ich sehr herzlich.“

 

Bevor es dann für die Bewohnerinnen und Bewohner zurück zu Kaffee und Kuchen in ihre Hausgemeinschaften ging, wollte sich Bürgermeister Dieter Krattenmacher noch in die Reihe der Gratulanten einreihen. „Der Ulrichspark liegt nicht nur rein geographisch fast in der Mitte unserer Gemeinde. Er war und ist für viele eine angemessene und menschliche Heimat auf Zeit geworden und für die jeweiligen Angehörigen ein guter Ort, um ihre Eltern oder auch Großeltern bestens versorgt zu wissen. Wir als Kißlegger sind sehr stolz, dass der Ulrichspark schon so lange zu unserer Gemeinde gehört.“

 

 

 

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