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Ein Vierteljahrhundert St. Severin in Opfenbach

OPFENBACH – Fröhlichkeit, Achtsamkeit und Menschlichkeit – drei Attribute, die besser als jede lange Rede beschreiben, was das Haus der Pflege St. Severin der Stiftung Liebenau in Opfenbach auszeichnet. Grund genug also, zumindest im kleinen Kreis die 25 Jahre St. Severin zu feiern und die Menschen, die es ausmacht, zu ehren.

Zu einem Jubiläum lass‘ Blumen sprechen: Hausleitung Monika Merk (li.) freut sich über den Strauß, den ihr Geschäftsführerin Stefanie Locher mitgebracht hat.

"Sie haben Großartiges geleistet."

In der Gemeinde im Allgäu ist das Haus der Pflege St. Severin nicht mehr wegzudenken. Vor allem durch seine besonders gelebte Menschlichkeit und Herzlichkeit hat Hausleiterin Monika Merk mit ihrem Team einen festen Platz im Ort geschaffen. So ließ es sich Stefanie Locher, Geschäftsführerin der Pflegegesellschaften der Stiftung Liebenau, nicht nehmen, in ihrer Dankesrede gerade diesen Punkt besonders hervorzuheben: „Sie haben Großartiges geleistet. Alle zusammen und jeder mit vollem Einsatz. Lassen Sie uns gemeinsam aus diesen vergangenen Jahren lernen. Gerade in schwierigen Zeiten ist es sinnvoll, sich auf das zu konzentrieren, was gerade sehr gut läuft, welche Fähigkeiten wertvoll sind und wie sie dann für die Gemeinschaft genutzt werden können. Jeder Einzelne – denn erst zusammengefügt sind wir richtig gut und können unseren Auftrag, für ältere Menschen da zu sein, auch gut erfüllen.“

 

"Wir sagen danke"

Bevor es dann zum gemütlichen Teil mit vielen Erinnerungsbildern, Blumen und natürlich auch Kaffee und Kuchen ging, gratulierte Bürgermeister Matthias Bentz. Er hob die Bedeutung des Hauses in Opfenbach noch einmal besonders hervor. „'In unserer Mitte – er Mensch' heißt es in der Philosophie der Stiftung Liebenau. Und mit dieser sorgen die Mitarbeitenden der Stiftung seit nunmehr 25 Jahren dafür, dass die damit verbundenen Werte an unseren Seniorinnen und Senioren gelebt werden und diese die letzten Meter ihres Weges in unserer Gemeinde würdevoll und mit großer Menschlichkeit gehen dürfen. Dafür sagen wir danke und gratulieren aus tiefstem Herzen zum Vierteljahrhundert St. Severin in Opfenbach“, so der Bürgermeister.

 

 

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