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Eine wichtige Aufgabe – Hauptfeldwebel Jakoby im Olga und Josef Kögel Haus

ULM-WIBLINGEN – Seit dem 25. Januar bekommt das Haus der Pflege Olga und Josef Kögel der Stiftung Liebenau Unterstützung von der Bundeswehr. Und zwar von Hauptfeldwebel Katrin Jakoby vom Heeresmusikkorps Ulm. Der Einsatz wurde zunächst auf drei Wochen befristet und soll nun verlängert werden. Auf wie lange steht noch nicht fest.

Hauptfeldwebel Katrin Jakoby bei der Ausführung eines PoC-Antigentests.

Hauptfeldwebel Katrin Jakoby in voller Schutzausrüstung.

Tätigkeit und Aufgabe

Seit dem 18. Januar ist es Besuchern nur noch mit einem negativen Schnelltest erlaubt, ihre Angehörigen in den Häusern der Pflege zu besuchen. Hauptfeldwebel Jakoby unterstützt genau hier. Ihre Aufgabe ist es, sowohl alle Besucherinnen und Besucher als auch die Mitarbeitenden zu testen. „Das heißt, ich führe den Test durch, werte ihn aus und schreibe die Ergebnisse auf“, so Jakoby. Sie unterstützt vor Ort jeden Tag für circa drei Stunden.

 

Eine wichtige Aufgabe

„An sich finde ich meine Aufgabe nicht so schön, denn für viele Leute ist dieser Schnelltest nicht gerade angenehm. Das Personal muss derzeit fast täglich zum Testen kommen, viele davon empfinden das als ziemliche Strapaze. Und dass ich diese diese Tests durchführen muss, ist keine beliebte Aufgabe“, beschreibt Hauptfeldwebel Jakoby ihre Tätigkeit. Dennoch ist es gesetzlich vorgeschrieben, dass diese Testungen durchgeführt werden. Und die Tests haben auch ihren Sinn. Sie sollen die Bewohnerinnen und Bewohner der Häuser der Pflege, als Hochrisikogruppe, vor einer Ansteckung schützen. Hauptfeldwebel Jakoby: „Trotzdem finde ich es gut, dass ich das Personal, das die Testung zuvor durchführen musste, nun entlaste, sodass diese wieder ihrer gewohnten Arbeit nachgehen können. Diese ist derzeit mehr als anstrengend genug.“

 

Durch das Angebot des Olga und Josef Kögel Hauses, für die Angehörigen und Bewohner die Tests direkt und kostenlos im Haus machen zu können, kommen wieder mehr Besucher. „Darüber freuen sich alle sehr“, erzählt Jakoby. „Ich bin froh, dass ich so unterstützen kann“.

 

 

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