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FDP Landespolitiker Klaus Hoher besucht die Don-Bosco-Schule

HEGENBERG – Unter dem Motto „LandespolitikerInnen schenken Freien Schulen eine (Schul-) Stunde ihrer Zeit“ besuchte der Landtagsabgeordnete Klaus Hoher von der FDP das Sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentrum Don-Bosco-Schule der Stiftung Liebenau in Hegenberg.

Landtagsabgeordneter Klaus Hoher stellt sich den Fragen der Schülerinnen und Schüler der Don-Bosco-Schule.

Gespannt wartete die Schülerschaft der Haupt- und Berufsschulstufen auf den Besuch eines Landespolitikers – ein Ereignis, das nicht alle Tage stattfindet. 50 Jugendliche und junge Erwachsene hatten sich gut vorbereitet und sich mit den Themen Hohers und der FDP auseinandergesetzt. Doch auch allgemeine Fragen zum Arbeitsalltag eines Landtagsabgeordneten wollten beantwortet sein.

 

Aktuelle Themen

Nach der Begrüßung durch die Schulleitung Manfred Kohler und Georg Solymar stellte sich Hoher kurz vor und verknüpfte die Fragen der Schülerinnen und Schüler mit Aspekten, in denen der Arbeitsalltag als Landtagsabgeordneter interessant beschrieben wurde. Aktuelle Themen, wie der Krieg in der Ukraine und der Klimawandel waren Teil des Austausches, aber auch Fragen zur Sicherheit und Immunität eines Politikers konnte Hoher beantworten.

 

Beeindruckende Leistung

Bei der anschließenden Führung durch die Schule zeigte Schulleiter Manfred Kohler an Beispielen, wie sich anhand der Herstellung eines Küchenschneidebretts berufliche Vorbereitung und der Einsatz digitaler Medien verknüpfen lässt. Klaus Hoher zeigte sich von den handwerklichen Leistungen beeindruckt und lobte die Fertigkeiten der Schüler. Beim Besuch einer Berufsschulstufenklasse sprachen die Schülerinnen und Schüler dann Themen aus dem Arbeitsgebiet Hohers an und wollten wissen, wie man in Baden-Württemberg mit man Problemwölfen umgehen kann.

 

Nächstes Jahr wieder

Am Ende des Vormittages servierte eine Klasse noch ein Mittagessen, so dass auch das Schulleitungsteam mit Klaus Hoher und seinem Berater Stefan Zwick ins Gespräch kam. Im kommenden Jahr ist ein weiterer Besuch eines Landtagsabgeordneten geplant.

 

 

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