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Freude an der Arbeit und mit Spaß bei der Sache

ULM – Mit dem Zitat von Aristoteles „Freude an der Arbeit lässt das Werk trefflich geraten“, eröffnete Johannes Hettrich, Leiter Ausbildung, die Aufnahmefeier im Regionalen Ausbildungszentrum Ulm (RAZ) der Stiftung Liebenau. 25 neue Auszubildende kamen diese Woche in der Schillerstraße an, um dort in einem der sechs Ausbildungsbereiche durchzustarten.

Der neue Jahrgang im RAZ und in der Max-Gutknecht-Schule hat begonnen.

Christian Braun, Geschäftsführer der Liebenau Berufsbildungswerk gGmbH, begrüßte 25 neue Auszubildende im RAZ in Ulm.

Fähigkeiten und Talente entdecken

Spaß und Freude an der Ausbildung und beim Lernen sind für Ausbilder, Lehrkräfte und Bildungsbegleitende im RAZ und an der angeschlossenen Max-Gutknecht-Schule (MGS) sehr wichtig. Deshalb gibt es dort über die berufliche Ausbildung hinaus zahlreiche weitere Angebote, die zur persönlichen Reifung der Auszubildenden beitragen sollen: Sozialkompetenz- und Konzentrationstrainings, erlebnispädagogische Tage, Kunst- und Musikprojekte oder Angebote zur Nachhaltigkeit und gesunden Ernährung. In diesen Settings sollen die Jugendlichen Fähigkeiten und Talente entdecken, die ihnen im Berufsleben später hilfreich sein werden.

 

Ein leckerer Vorgeschmack auf die Ausbildung

Schulleiter Gernot Schlecht und Geschäftsführer Christian Braun wünschten den neuen Auszubildenden und Teilnehmenden der Berufsvorbereitungsmaßnahme einen guten Start. Die Musikabteilung des RAZ brachte die Jugendlichen zunächst mit einem Gedicht über die „Trümmer unserer Zeit“ zum Nachdenken und nahm sie dann in einem Lied mit auf einen farbenfrohen Gang über den Regenbogen. Im Rahmen des anschließenden kulinarischen Empfangs im Restaurant des RAZ, bekamen die Neuankömmlinge einen wortwörtlichen Vorgeschmack auf die künftige Ausbildung: Die hauseigene Bäckerei bot zur Verkostung leckeres Fingerfood aus der Ausbildungsküche an.

 

 

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