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Gelungener Umbau des Liebenauer Landlebens

LIEBENAU – Bummeln und entspannt im Laden einkaufen, das Mittagsmenü oder Kaffee und Kuchen genießen im Glashaus-Café: Seit wenigen Wochen sind die beiden Bereiche des Liebenauer Landlebens noch näher zusammengerückt. Möglich wurde die Verbindung durch einen Mauerdurchbruch. Nicht nur Kunden profitieren, auch für Werkstattbeschäftigte ist die Arbeit interessanter geworden.

Für Kunden, Gäste und Mitarbeiter ist das Liebenauer Landleben durch den Umbau noch attraktiver geworden (von links): Katja Frey und Danijel Markotic, Bereichsleiter Karl Herzog und Servicekraft Claudia Breyer arbeiten gern im Verkaufsladen und im Glashauscafé.

Offen, hell und freundlich

Heller und freundlicher zeigt sich der Verkaufsladen des Liebenauer Landlebens seit dem Umbau. Durch die Fenster des Glashaus-Cafés fällt jetzt viel Licht in den Laden, und vom gemütlichen Platz im Café gibt der Wanddurchbruch den Blick frei zur Floristik und zu den Regalen mit Gemüse, Lebensmitteln, Büchern und Wein. Verbindendes Element ist der neue Thekenbereich, an dem die Gäste sowohl das täglich wechselnde Mittagsmenü als auch Kaffee und Kuchen bekommen. "Alles ist offener und freundlicher geworden und lädt zum gemütlichen Verweilen ein", freut sich Bereichsleiter Karl Herzog. Während des Einkaufs spontan eine Tasse Cappuccino trinken oder vom Café aus den Einkauf planen – durch die Verknüpfung gestalten sich die Übergänge fließend. Noch schöner ist es, wenn es draußen wieder wärmer wird und das Glashaus-Café nahtlos in den Garten übergeht.

Nah am allgemeinen Arbeitsmarkt

Unterstützt wird die Servicemitarbeiterin an der Theke von einem Werkstattbeschäftigten. "Dieses Wort verwende ich ungern. Ich spreche lieber von Team-Mitgliedern", sagt Karl Herzog. Bieten Verkaufsladen und Glashauscafé des Liebenauer Landlebens doch wertige Arbeitsplätze, die sehr nah am allgemeinen Arbeitsmarkt sind. Katja Frey bedient zum Beispiel die Kaffeemaschine, packt Kuchen ein und räumt Brot und Brötchen in die Regale. Ihr Kollege Danijel Markotic bedient außerdem die Kasse. Und bei Fragen steht ihnen die Fachkraft zur Seite. "Wer, wenn nicht wir, sollte diese Art von Arbeitsplätzen bieten", so der Bereichsleiter.

Mehr Kontakt zu den Kunden

Katja Frey und Danijel Markotic fühlen sich wohl an ihrem neuen Arbeitsplatz. "Für die Kunden ist es gut, dass es jetzt den Kuchen ganz in der Nähe vom Café gibt", stellt Katja Frey fest. Einige hätten bereits gesagt, dass ihnen der Umbau gefalle. "Ich finde toll, dass jetzt mehr los ist", so die junge Frau. Außerdem mag sie, dass die frischen Blumen jetzt ganz in der Nähe ihres Arbeitsplatzes sind. Auch Danijel Markotic schätzt, dass er jetzt mehr Kontakt zu den Kunden hat. "Mir ist aufgefallen, dass du offener geworden bist. Das steht dir richtig gut", lobt sein Chef.

Glashaus-Café lädt zum Verweilen

Mehr Platz durch den größeren Thekenbereich nennt Karl Herzog als weiteren Vorteil. Nach wie vor bietet das Glashaus 70 Sitzplätze. Ob am langen Tisch für die größere Runde oder in der gemütlichen Ecke mit Sofa wie aus Omas Zeiten – das Glashaus-Café lädt zum Verweilen ein. Ergänzt durch die guten Produkte, davon viele aus eigenem Anbau, und den sorgsamen Umgang mit den Kunden im Verkaufsladen hat das Liebenauer Landleben nochmals an Charme gewonnen.

 

 


 

Kontakt:
Stiftung Liebenau
Abteilung Kommunikation und Marketing
Vera Ruppert, Pressearbeit
Siggenweilerstr. 11
88074 Meckenbeuren
Telefon 07542 10-1181
vera.ruppert@stiftung-liebenau.de

 

 

 

 

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