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Gütesiegel belegt hohe Qualität der Akademie Schloss Liebenau

MECKENBEUREN-LIEBENAU – Gütesiegel für die Akademie Schloss Liebenau: Sie ist jetzt zertifiziert und damit eine anerkannte Einrichtung nach dem Bildungszeitgesetz Baden-Württemberg. Das bedeutet: Wer an Kursen oder Seminaren der Stiftung Liebenau teilnimmt, kann sich dafür bis zu fünf Tage pro Jahr vom Arbeitgeber freistellen lassen.

Breites Angebot an Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten: Die Akademie Schloss Liebenau

Bildungsfreistellung ist möglich

Ob pädagogische Zusatzqualifikation, kreative Ideen für die tägliche Arbeit oder persönliche Stressbewältigung: Das Bildungsprogramm der Akademie Schloss Liebenau zeichnet sich seit vielen Jahren durch seine praxisorientierten Inhalte und seine hohe Fachlichkeit aus. „Die durchgängig hohe Qualität wird jetzt durch die Zertifizierung weiter unterstrichen“, erklärt Willibald Hafner-Laux, Leiter der Akademie Schloss Liebenau. Er und sein Team haben ein umfassendes Qualitätsmanagement aufgebaut, das regelmäßig angepasst, aktualisiert und rezertifiziert wird.

 

Damit erfüllt die Akademie Schloss Liebenau alle Kriterien für eine bezahlte Bildungsfreistellung nach dem Bildungszeitgesetz Baden-Württemberg (BzG BW). Demnach haben Beschäftigte einen Anspruch darauf, sich zur Weiterbildung von ihrem Arbeitgeber an bis zu fünf Tagen im Jahr freistellen zu lassen und dabei weiterhin ihr Arbeitsentgelt zu erhalten. Voraussetzung ist, dass die Bildungseinrichtung nach dem BzG BW anerkannt ist – so wie jetzt die Akademie Schloss Liebenau. Möglich ist die Freistellung für die berufliche Weiterbildung und für die Qualifizierung zur Wahrnehmung bestimmter ehrenamtlicher Tätigkeiten. Anträge auf Bildungszeit müssen spätestens acht Wochen vor Beginn der Maßnahme beim Arbeitgeber schriftlich eingereicht werden.

 

Für interne und externe Fachkräfte

Die Akademie Schloss Liebenau bietet ein breites Spektrum an Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten für interne und externe Fachkräfte, Führungspersonal und freiwillig Engagierte im Kontext der Sozialwirtschaft. Das Bildungsprogramm umfasst Themen der Pädagogik, Pflege, Therapie, Hauswirtschaft und Verwaltung. Weitere Inhalte erstrecken sich auf die Bereiche Kommunikation, Kooperation, Selbstfürsorge, Spiritualität und Leitung. „Beides zusammen ist für uns die Basis für eine professionelle Arbeit mit Menschen mit Unterstützungsbedarf, für eine lebendige Kultur des Miteinanders und für die Mitgestaltung von gesellschaftlichen Veränderungen“, sagt Hafner-Laux.

 

 

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Pressekontakt:
Stiftung Liebenau
Abteilung Kommunikation und Marketing
Vera Ruppert, Pressearbeit
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