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Immer am Puls der Zeit – 25 Jahre St. Maria in Hohentengen

HOHENTENGEN – Lachen, weinen, gemeinsam einen lebenswerten Alltag implementieren, ohne dabei die neuesten Entwicklungen in der Pflege außer Acht zu lassen. Dieser Satz fasst, wie kaum ein anderer, die 25 Jahre zusammen, in dem im Haus der Pflege St. Maria all das umgesetzt wird, was in erster Linie Bewohnerinnen und Bewohner glücklich macht. Grund genug also, um in kleinem Rahmen einen Festakt zu begehen.

25 Jahre Haus der Pflege St. Maria in Hohentengen boten Anlass zu einer kleinen Feier (v. li.): Bürgermeister Peter Rainer, Mitarbeiterin Elke Lindner (geehrt für 20-jähriges Jubiläum), Hausleitung Petra Trunk, Regionalleiterin Sonja Huber und Geschäftsführer Dr. Alexander Lahl.

Menschliche Atmosphäre

Dabei war der Übergang von der damaligen St. Anna-Hilfe zur Stiftung Liebenau, neben allen internen Umstellungen 1995, vor allem auch mit der öffentlich lautstark geführten Diskussion um die neue Pflegeversicherung garniert. Doch bereits damals schaffte es das Team um Leitung Petra Trunk, eine Solidargemeinschaft zu schaffen, in der es vor allem um das Wohl der Bewohner und um eine professionelle Wohlfühlatmosphäre für die Mitarbeitenden ging. Diesen so wichtigen Aspekt hob auch Dr. Alexander Lahl, Geschäftsführer der Pflegegesellschaften der Stiftung Liebenau, in seiner Ansprache hervor: „Ich möchte an dieser Stelle ganz herzlich unserer Einrichtungsleiterin Petra Trunk und ihrem gesamten Team danken. Im Haus St. Maria verwirklichen Sie eine menschliche Atmosphäre in enger Zusammenarbeit mit den Angehörigen und Ehrenamtlichen. Dabei trägt der würdevolle Umgang im alltäglichen Miteinander wesentlich zur guten Atmosphäre bei.“

 

Integration in die Gemeinde

Dieses rhetorische Zuspiel nahm Petra Trunk gerne auf und schlug den Bogen zur aktuellen Situation rund um die teilweise intensiven Corona-Einschränkungen auf: „Wir freuen uns ganz aktuell freuen, dass unser Haus, langsam und mit Vorsicht, wieder mit Leben von außen gefüllt wird. Es finden wieder Lese-Nachmittage und andere kurzweilige Angebote durch ehrenamtliche Helfer im Haus statt. Durch die Unterstützung vom Besuchsdienst und die Integration in die Gemeinde, wird der Isolation unserer Bewohnerinnen und Bewohner in unserer Gesellschaft entgegengewirkt.“

 

 

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