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Junge Menschen erhalten in Liebenau die Firmung

MECKENBEUREN-LIEBENAU – Am Sonntag spendete Weihbischof Matthäus Karrer in der Kirche St. Maria in Liebenau jungen Menschen mit Einschränkungen und besonderen Bedürfnissen das heilige Sakrament der Firmung. Die jungen Erwachsenen wohnen in Hegenberg und Ravensburg. Der feierliche Gottesdienst mit Eltern, Verwandten und Freunden stand unter dem Motto „Brannte uns nicht das Herz“. Musikalisch begleitet wurde er vom Chor „Da Capo“ aus Meckenbeuren unter der Leitung von Gabi Ilg sowie Benedikt Ilg am Klavier und Janine Obermaier an der Querflöte.

Wichtiger Schritt auf dem Weg zum Erwachsenwerden: In der Kirche St. Maria in Liebenau spendete Weihbischof Matthäus Karrer jungen Männern und Frauen das heilige Sakrament der Firmung.

Der Chor „Da Capo“ aus Meckenbeuren unter der Leitung von Gabi Ilg setzte einen gelungenen musikalischen Rahmen um die Firmung in Liebenau.

Ein Geschenk für Weihbischof Matthäus Karrer: Firmling Ramon Junghans überreichte ihm zusammen mit Wolfgang Ilg, vom Pastoralen Dienst der Stiftung Liebenau, einen Korb mit Leckereien.

Jesus hilft, mit Mut neue Wege zu gehen

„Heute ist ein besonderer Tag für die jungen Frauen und Männer“, begrüßte Prälat Michael H. F. Brock, Vorstand der Stiftung Liebenau, die Firmlinge. „Denn Firmung heißt erwachsen werden im Glauben.“ Für seine Predigt ging Weihbischof Matthäus Karrer hinunter in den Kirchenraum. Er knüpfte an die zuvor gehörte Emmaus-Geschichte aus dem Evangelium nach Lukas an, in der die Jünger Jesus begegnen und ihn zunächst nicht erkennen. Erst als er das Brot bricht, wussten sie, dass er bei ihnen ist. „Das war ein Erlebnis, das die Jünger berührte und das sie unbedingt in ihren Herzen behalten wollten“, erklärte Matthäus Karrer. Auch bei der Firmung wolle Jesus zeigen, dass er mit jedem einzelnen unterwegs sei und ihm dabei helfe, mit Mut neue Wege zu gehen. „Jesus mag uns und rührt uns immer wieder neu an“, gab er den Firmlingen mit auf den Weg.

 

Persönliche Worte für jeden Einzelnen

Der Weihbischof legte seine Hand auf die Köpfe der Firmlinge und zeichnete mit geweihtem Öl ein Kreuz auf ihre Stirn. Dabei fand er für jeden Firmling persönliche Worte. Gut vorbereitet auf den besonderen Tag wurden sie innerhalb eines halben Jahres von Beate Vallendor aus Ravensburg, von Religionslehrerinnen der Don-Bosco-Schule und Wolfgang Ilg vom Pastoralen Dienst der Stiftung Liebenau.

 

 

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