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Kreative Schüler: Jutetaschen statt Plastiktüten

ULM - Die Max-Gutknecht-Schule und das Regionale Ausbildungszentrum (RAZ) Ulm haben sich an der „Aktion 100.000“ der Südwest-Presse beteiligt. Die Schülerinnen und Schüler gestalteten 200 farbenfrohe Jutetaschen, während die Azubis für zahlreiche Leckereien aus der RAZ-Weihnachtsbäckerei sorgten.

Adventszeit – Weihnachtsmarktzeit. Doch leider gehen die Weihnachtseinkäufe auch in Ulm immer noch häufig mit einem zu hohen Verbrauch an Plastiktüten einher. Um dem entgegen zu steuern, gibt es dieses Jahr von der „Aktion 100.000“ auf dem Ulmer Weihnachtsmarkt ökologisch korrekte Jutetaschen.

Platz für Kreativität

Auf der einen Seite aufgedruckt: das Logo der „Aktion 100.000 und Ulmer helft e. V“. Auf der anderen Seite der Taschen wurde bewusst noch Platz gelassen. Platz, der von engagierten Helfern gestaltet werden konnte. Und eine ganze Reihe engagierter Helfer gab es bei dieser nachhaltigen Aktion auch an der Ulmer Max-Gutknecht-Schule, die selbst schon mehrfach die Unterstützung der „Aktion 100.000“ erfahren durfte.

Jede Tasche ein Unikat

200 Taschen wurden während und nach dem Unterricht aufwändig und kreativ von den Jugendlichen selbst gestaltet. Mit Stempel- und Drucktechniken wurden unter anderem das Ulmer Münster, ein Glücksklee oder Herzchen auf die Taschen gezaubert – alles handgemacht und individuell gestaltet. So wurde jede Tasche zum Unikat.
Neben dem Spaß, den die Schülerinnen und Schüler dabei hatten, blieb bei ihnen vor allem das Gefühl, etwas Nützliches zum Umweltschutz beigetragen und auch der Südwest-Presse einmal etwas zurückgegeben zu haben.

Leckeres aus der Weihnachtsbäckerei des RAZ

Auch die Azubis aus der Backstube des Regionalen Ausbildungszentrums (RAZ) Ulm – ebenfalls unter dem Dach der Schillerstraße 15 beheimatet – haben sich tatkräftig an der Aktion 100.000 beteiligt. Wie schon in den vergangenen Jahren produzierten die angehenden Bäckerfachwerker leckeres Gebäck für den Weihnachtsmarkt.  

 

 

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