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Liebenau Leben im Alter: Weiterer Warnstreik angekündigt – Stiftung Liebenau hält Streik für unbegründet und bekräftigt nochmals, dass kirchliches Arbeitsrecht ab Januar 2021 gilt

MECKENBEUREN-LIEBENAU – „Wir versichern nochmals ausdrücklich, dass mit Wirkung zum 1. Januar 2021 in der Liebenau Leben im Alter die kirchliche Grundordnung gilt und damit auch das kirchliche Arbeitsrecht und die entsprechenden Vergütungen zur Anwendung kommen“, so reagiert der Vorstand der Stiftung Liebenau auf die erneute Streikankündigung der Gewerkschaft ver.di für den 1. Dezember. Somit halten die Verantwortlichen der Stiftung Liebenau auch den neuerlichen Warnstreik für unbegründet.

Gleichstellung der Mitarbeitenden in beiden Pflegegesellschaften

Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Liebenau Leben im Alter gelten ab dem kommenden Jahr die gleichen Arbeitsvertragsrichtlinien der Caritas wie in der Schwestergesellschaft Liebenau Lebenswert Alter. „Damit erfüllen wir die Forderung der Mitarbeitenden nach einer Gleichbehandlung und können daher auch nicht nachvollziehen, warum ver.di zu einem erneuten Warnstreik in unseren Häusern der Pflege aufruft“, so Stefanie Locher, Geschäftsführerin der Liebenau Leben im Alter. Die abermaligen Einschränkungen, die der Streik für die betreuten Menschen mit sich bringt, bedauern die Verantwortlichen außerordentlich. „Die Gleichstellung war gewünscht und sie wird umgesetzt.“

 

Beschlussfassung noch im Dezember

Zur Aufnahme der Grundordnung in den Gesellschaftsvertrag der Liebenau Leben im Alter, sind noch ein Beschluss des Aufsichtsrates der Stiftung Liebenau - dieser tagt am 18. Dezember - und die Genehmigung des Bischofs notwendig.

 

 

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