Seitlich streichen für weitere Aufgabenfelder <>

„Neu denken – Mutig handeln“ - Sozialmodell der Zukunft

MECKENBEUREN-LIEBENAU – Das Netzwerk: Soziales neu gestalten (SONG) hat ein neues sogenanntes Policy Paper mit dem Titel „Neu denken – Mutig handeln“ veröffentlicht. Dies zeigt die notwendigen Weichenstellungen für den Umgang mit den großen Zukunftsherausforderungen, wie Alterung der Gesellschaft, Pflegekräftemangel, steigenden Ansprüchen an Inklusion und Integration auf. Es verdeutlicht, dass das Drehen an einzelnen Stellschrauben nicht mehr genügt. Stattdessen ist die Bündelung und Vernetzung sämtlicher Ressourcen und Potentiale der verschiedenen gesellschaftlichen Akteure erforderlich. Mit sechs Prinzipien werden die für den notwendigen Wandel entscheidenden Haltungen beschrieben und an Praxisbeispielen erläutert. Ferner wird aufgezeigt, welche politischen Weichenstellungen erforderlich sind.

Podcasts

Die Inhalte des Policy Papers gibt es ab sofort auch als Podcast zum Anhören. Die Kernthesen und die „Rezepte für ein neues Wir“ erläutern Alexander Künzel, Vorsitzender des Netzwerks SONG und Seniorvorstand der Bremer Heimstiftung sowie Helmut Kneppe, Geschäftsführer des SONG-Mitglieds KDA – Kuratorium Deutsche Altershilfe im Podcast „Zukunft der Pflege 022“ der Contec GmbH. Wie die SONG-Rezepte bereits erfolgreich umgesetzt werden, erläutern Britta Eichler und Andreas Schlegel von der Samariterstiftung im Podcast „Zukunft der Pflege 023“.

 

Neue Dokumentation

Nur auf lokaler Ebene können Voraussetzungen für ein selbstbestimmtes Älterwerden und passende Sorgestrukturen gestaltet werden. Auch die Teilhabe und Inklusion von Menschen mit Behinderungen und der Zusammenhalt in einer vielfältiger werdenden Gesellschaft können nur vor Ort gelingen. In der neuen „Vielfalt leben Anregungen und Praxisbeispiele für das Älterwerden und Teilhaben im Quartier“ zeigen der Deutsche Städte- und Gemeindebund, das Netzwerk: SONG und das Kuratorium Deutsche Altershilfe anhand erfolgreicher Praxisbeispiele auf, wie die erforderlichen Strukturen konkret realisiert werden können.

Netzwerk: SONG

Das Netzwerk: Soziales neu gestalten (SONG) ist ein Zusammenschluss mehrerer Akteure aus der Sozialwirtschaft aus dem ganzen Bundesgebiet. Ihr gemeinsames Fundament ist ihr Engagement für das Gemeinwohl und der Wille, die Zukunft aktiv und gemeinsam zu gestalten. Mitglieder sind: Stiftung Liebenau, Bremer Heimstiftung, Bank für Sozialwirtschaft, Evangelische Heimstiftung, Paul Gerhardt Diakonie und Evangelisches Johannesstift, Evangelisches Johanneswerk, Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz, Kuratorium Deutsche Altershilfe, Samariter Stiftung, Sozialwerk St. Georg, Pfennigparade.

 

Information:

Ulrich Kuhn, Geschäftsstelle Netzwerk: Soziales neu gestalten (SONG) e. V., Siggenweilerstraße 11, 88074 Meckenbeuren, Telefon +49 7542 10-1206, E-Mail ulrich.kuhn@stiftung-liebenau.de.

 

Podcasts

zum SONGbook: Alexander Künzel, Bremer Heimstiftung; Helmut Kneppe, KDA)

zum Praxisbeispiel: Britta Eichler, Andreas Schlegel, Samariterstiftung

 

Das Policy Paper zum Download

 

 

Wenn Sie sich für unseren Newsletter Inklusion interessieren, melden Sie sich bitte hier an >

 



Pressekontakt:

Stiftung Liebenau
Abteilung Kommunikation und Marketing
Vera Ruppert, Pressearbeit
Siggenweilerstr. 11 
88074 Meckenbeuren 
Telefon +49 7542 10-1181
presse@stiftung-liebenau.de