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RAZ Ulm startet in neues Ausbildungsjahr

ULM – Aufnahmefeier im Regionalen Ausbildungszentrum (RAZ) Ulm der Stiftung Liebenau: Insgesamt 22 junge Menschen hat Einrichtungsleiterin Birgit Simon dort in dieser Woche zum Start ihrer Berufsausbildung oder -vorbereitung begrüßen können – und einem „Anfang auf ein neues Ziel hin“.

Der Anfang ist gemacht: Die neuen Auszubildenden und Teilnehmende der Berufsvorbereitung nehmen im Regionalen Ausbildungszentrum Ulm (Stiftung Liebenau) eine neue, wichtige Etappe in ihrem Leben in Angriff.

„Die Vergangenheit ist weg, es bleibt nur der Blick nach vorn“: Musiker Olaf Schrader sang den jungen Berufsstartern im RAZ Ulm Mut zu.

Das Ziel im Blick

Um die Zukunft ging es auch in den Liedern von Olaf Schrader, der die Feier musikalisch umrahmte. Vom „Blick nach vorn“ sang dieser und davon, dass es immer weiter gehe im Leben, „Stück für Stück, mit dem Ziel im Blick.“ Für die zehn RAZ-Azubis des neuen Ausbildungsjahrgangs lautet das Ziel: ein erfolgreicher Berufsabschluss in drei Jahren. Und zwölf weitere Teilnehmende der Berufsvorbereitung wollen in den kommenden elf Monaten ihre Ausbildungsreife erlangen und herausfinden, welcher Job am besten zu ihnen passt. Junge Menschen mit besonderem Teilhabebedarf fit zu machen fürs Arbeitsleben – darum kümmert sich das RAZ Ulm als Teil des Liebenau Berufsbildungswerks (BBW) schon seit mehr als zwei Jahrzehnten.

 

Mitarbeiter geben die nötige Unterstützung

„Schön, dass Sie da sind“, hieß BBW-Geschäftsführer Christian Braun die Jugendlichen aus Ulm und Umgebung im RAZ willkommen. Sie sollen das Gefühl haben, „dass wir da sind für Sie und dass wir für Sie ein verlässlicher, sicherer Ort sind“. Man wolle Stärken fördern und gemeinsam an Schwächen arbeiten. „Ohne Ihr Durchhaltevermögen wird es nicht gehen“, so Braun zu den jungen Menschen. Zählen könnten sie jedoch immer auf die RAZ-Mitarbeiter, die „viel Fachlichkeit mitbringen und das Herz am rechten Fleck haben“. Dazu gehören die Fachkräfte aus Ausbildung, Bildungsbegleitung, Schule und psychologischem Fachdienst, die die Jugendlichen beim Start in den Beruf individuell unterstützen – und das mit Erfolg.

 

Gute Chancen auf einen Arbeitsplatz

So sagte Enriko Paksy von der Agentur für Arbeit Ulm in seinem Grußwort auch zunächst einmal „danke für das gute Ergebnis des vergangenen Ausbildungsjahres“. So seien sehr viele der Absolventen aus diesem Sommer bereits in Lohn und Brot. Und auch die neuen Azubis, die nun etwa zu Fachpraktikern Küche, Bäckerfachwerkern oder im Bereich Hauswirtschaft ausgebildet werden, haben gute Karten – seien dies doch allesamt „Dienstleistungsberufe, die nach wie vor auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt gesucht werden“, berichtete Paksy und machte den Ausbildungsstartern Mut: „Gemeinsam kriegen Sie das alle zusammen hin im RAZ.“

 

Drei Luftballons

Bevor es dann aber richtig losging für die Neuankömmlinge, ließen diese noch drei Ballons in den strahlend-blauen Ulmer Himmel steigen: einer symbolisierte ihre Wünsche, die in Erfüllung gehen mögen, einer stand für ihre Sorgen, die sich in Luft auflösen sollen – und einer für das Glück, welches sie während ihrer Zeit im RAZ Ulm hoffentlich begleitet.

 

 

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