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RheinMainBildung unter neuer Geschäftsführung

FRANKFURT/MAIN – In der RheinMainBildung gibt es einen Führungswechsel: Andreas Schmid übernimmt zum 1. Juli 2018 die Geschäftsführung des gemeinnützigen Bildungs- und Sozialunternehmens. Er folgt auf Christoph Gräf, der sich künftig auf seine Tätigkeit in der Stiftung Liebenau konzentrieren wird.

Andreas Schmid übernimmt zum 1. Juli 2018 die Geschäftsführung der RheinMainBildung.

Prälat Michael H. F. Brock (mitte), Vorstand der Stiftung Hospital zum Heiligen Geist, mit Andreas Schmid (links) und Christoph Gräf

Der scheidende bisherige Geschäftsführer, Christoph Gräf, wird sich künftig auf seine Tätigkeit in der Stiftung Liebenau konzentrieren wird.

Andreas Schmid hat Anglistik und Sportwissenschaften studiert und war nach leitender Tätigkeit in der Stadt Ravensburg von 2010 bis 2018 Bürgermeister der Gemeinde Meckenbeuren im Bodenseekreis. An seiner neuen Aufgabe reizt den 51-Jährigen besonders die fachliche Kombination in der RheinMainBildung, mit Jugendhilfe, sozialer Arbeit und Bildung. Das Unternehmen ist Träger der Marianne-Frostig-Schule, einer Grund-, Haupt- und Realschule in Offenbach und bietet im Raum Frankfurt vielfältige ambulante Hilfen und unterstützende Angebote für Familien.

 

„Hier bieten sich viele Entwicklungsmöglichkeiten.“

Der gebürtige Stuttgarter freut sich auf die anstehenden Herausforderungen und verspricht sich spannende Impulse von der Vielfalt der Rhein-Main-Region. „Herr Schmid ist nicht nur ausgewiesener Verwaltungsexperte, sondern bringt profunde Kenntnisse der sozialen Arbeit und der Aufgaben eines Schulträgers mit“, erläutert Prälat Michael H. F. Brock, Vorstand der Stiftung Hospital zum Heiligen Geist (Kißlegg), deren Tochtergesellschaft die RheinMainBildung ist. „Diese Kompetenzen werden bei der Weiterentwicklung der RheinMainBildung eine wichtige Rolle spielen.“

 

Schmids Vorgänger Christoph Gräf hatte die Führung des Unternehmens im Jahr 2014 zunächst als Prokurist, später als Geschäftsführer übernommen. Bis dahin war es 30 Jahre erfolgreich als Verein geführt worden. Mit der „Geschwisterzeit“ und zwei Stadtteil-Familientreffs konnten neue Unterstützungsangebote für Familien geschaffen werden. Auch die Sucht- und die Eingliederungshilfe profitierten von neuen Strukturen. In der Marianne-Frostig-Schule konnte ein Gebäudeteil wieder in Betrieb genommen und es konnten Elternbeiträge gesenkt werden. Dies trug zu einer deutlich gestiegenen Schülerzahl bei. „Wir sind Herrn Gräf sehr dankbar für seine Tätigkeit und verabschieden ihn in Frankfurt mit Bedauern. Aber wir haben natürlich volles Verständnis für seinen Wunsch, sein berufliches Wirken wieder auf die Heimatregion am Bodensee zu konzentrieren“, so Brock.

Die RheinMainBildung ist eine Tochtergesellschaft der Stiftung Hospital zum Heiligen Geist (Kißlegg). Sie wurde gegründet, um benachteiligte Menschen und Menschen in schwierigen Situationen zu unterstützen, sie individuell zu fördern und ihnen eine zufriedenstellende Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Das Leistungsspektrum umfasst ambulante Dienste für Menschen mit Behinderungen, ambulante Hilfen zur Erziehung und für Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen, das Programm „Geschwisterzeit Rhein-Main“ und offene Anlaufstellen „Drop In(klusive)“ für Eltern mit Kleinkindern sowie die Marianne-Frostig-Schule in Offenbach. 65 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten Leistungen für rund 260 Menschen und ihre Familien.

 

Information und Kontakt: www.rheinmainbildung.de.

 

 

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