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Rosenharzer Fasnet ist ein Highlight

ROSENHARZ – Die Stiftung Liebenau Teilhabe in Rosenharz hatte zur Fasnet in die Mehrzweckhalle eingeladen und alle waren da.

Die Burgnarren aus Waldburg tanzten ausgelassen mit.

Die Leupolzer Lumpenkapelle animierte mit zünftigen Rhythmen.

Sylvia Uber, Zunftmeisterin der Bodnegger Brotfresser, führte die Polonaise an.

Jenny’s Tanzgarde eröffnete den Hausball. Die kleinen und großen Gardedamen beeindruckten mit einer schwungvollen Show die Fans in Rosenharz und wurden unter stürmischem Applaus zur nächsten Fasnet eingeladen. Kaum war die Bühne frei, schon holte die Leupolzer Lumpenkapelle mit zünftigen Rhythmen das Narrenpublikum von den Bänken. Sylvia Uber, die Zunftmeisterin der Bodnegger Brotfresser, führte die Polonaise an. Die Burgnarren aus Waldburg tanzten ausgelassen mit.

 

Aus den Tiefen der Argen waren Bollenbachgeister entstiegen und brachten das „Schrättele von Drackenstein“ mit. Die Laimnauer Narrenzunft hatte schon im vergangenen Jahr die Rosenharzer Luft geschnuppert. Es war wie ein Besuch bei Freunden. Die Maskenträger hüpften und tanzten mit den Rosenharzern zu den Klängen der Lumpenkapelle.

 

Die Musikanten aus Leupolz mussten heuer eng zusammenrücken. Die ganz große Abordnung war gekommen. „Rosenharz ist ein Highlight im Terminkalender, da sind alle gerne mit dabei“, erklärte Gisela Lörke. Die Vollblutmusiker begeisterten mit stimmungsvollen Hits für Augen, Ohren, Herz und Beine ein Publikum, das keinen Tanz versäumte. Beim anschließenden Karaoke-Singen eroberten Rosenharzer Talente das Herz der Fanmeile mit ihren Werken nach DJ Ötzi, Jürgen Marcus und Drafi Deutscher.

 

Alle Narrenzünfte waren sich einig: „Im nächsten Jahr sehen wir uns wieder.“

 



Pressekontakt:

Stiftung Liebenau
Abteilung Kommunikation und Marketing
Vera Ruppert, Pressearbeit
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88074 Meckenbeuren 
Telefon 07542 10-1181
vera.ruppert@stiftung-liebenau.de