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Social´n´Fun – Ausbildungstag in der Stiftung Liebenau

MECKENBEUREN-LIEBENAU – Neue Gesichter in der Stiftung Liebenau: Am Freitag wurden in Liebenau mehr als 170 neue Azubis, Studenten, Bufdis und FSJ-ler zu ihrem Ausbildungsstart begrüßt. Insgesamt waren es knapp 20 mehr, als im vergangen Jahr. Der Ausbildungstag wurde unter dem Motto „Social’n’Fun“ gestaltet und hatte das Ziel, dass die Neuen ihren Arbeitgeber und sich selbst untereinander besser kennenlernen konnten.

170 strahlende Gesichter beim Ausbildungsstart in der Stiftung Liebenau.

Vorstand Prälat Michael H. F. Brock hieß die neuen Azubis in der Stiftung Liebenau willkommen.

Bei den Workshops war Vertrauen und Teamfähigkeit gefragt.

Workshops

Begrüßt wurden die Auszubildenden am Vormittag von Vorstand Prälat Michael H. F. Brock. Dieser gab zunächst eine kleine Einführung in die verschiedenen Handlungsfelder der Stiftung Liebenau, um schließlich auch die Grundlage der Stiftung, anhand der biblischen Geschichte vom barmherzigen Samariter, zu verdeutlichen. „Wir sind für die Menschen da, die unsere Hilfe benötigen“, sagte Brock. Am wichtigsten dabei sei die Haltung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, unabhängig von Herkunft oder Religion. Mit dieser Botschaft entließ Brock die Azubis in verschiedene Workshops, wo sie bei Outdoor-Aktivitäten und Kennenlern-Spielen gleich ihre Teamfähigkeit beweisen konnten.

 

Vom Buchhalter zum Altenpfleger

„Ich fand den Tag heute sehr cool und war positiv überrascht vom Programm und den Leuten “, so beschrieb Mahmoud den Ausbildungstag und den Workshop. Der 26-jährige macht eine Ausbildung zum Altenpfleger. Bevor er vor zwei Jahren nach Deutschland kam, hat er in Ägypten bereits Buchhaltung studiert. Die deutsche Sprache hat er sich selbst über das Internet beigebracht. In Deutschland merkte er jedoch, dass Buchhaltung nicht das ist, was er wirklich machen will. Wieder fand er Hilfe im Internet. Er begann über soziale Berufe zu recherchieren, besonders den des Altenpflegers und stieß so auch auf die Stiftung Liebenau. Auf die Ausbildung freut er sich sehr.

 

„Ich war schon immer im sozialen Bereich“

Einen – im wahrsten Sinne des Wortes – praktischeren Weg zu ihrer Ausbildung ging die 18-jährige Annika. Sie hatte in der Stiftung bereits ein Praktikum in einem Haus der Pflege absolviert und war von der Arbeit mit älteren Menschen begeistert. „Nach meinem Praktikum habe ich mich direkt für eine Ausbildung zur Altenpflegerin beworben“. Die Workshops fand sie sehr interessant. Ebenfalls freute sie sich auf das anschließende Social’n’Fun Festival. Die Azubis feierten zur Musik von Topic, DLIA und Fättes Blech bis in den späten Abend.

 

Interessiert an einer Ausbildung in der Stiftung Liebenau? Weitere Infos gibt's hier.

 

 

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Stiftung Liebenau
Abteilung Kommunikation und Marketing
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