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Sparda-Bank spendet 2.000 Euro für den Ambulanten Kinderhospizdienst AMALIE

FRIEDRICHSHAFEN – Jedes Jahr unterstützt die Sparda-Bank mit Mitteln der Aktion „Sparda-Gewinnsparen“ gemeinnützige Projekte. In diesem Jahr wurde der Ambulante Kinderhospizdienst AMALIE, ein gemeinsamer Dienst von Stiftung Liebenau und Malteser Hilfsdienst, bedacht.

Sybille Wölfle vom Ambulanten Kinderhospizdienst AMALIE und Jürgen Balzer, Filialleiter der Sparda-Filiale in Friedrichshafen, freuen sich über die Spende.

"Enorm wichtig"

Dem Team der Sparda-Bank Baden-Württemberg war schnell klar, dass die Spende in diesem Jahr an den Kinderhospizdienst im Bodenseekreis gehen soll. „Kinder und Jugendliche in Krisensituationen das Gefühl zu geben, dass sie nicht alleine sind, halten wir für enorm wichtig“, erklärt Jürgen Balzer, Filialleiter der Sparda-Filiale in Friedrichshafen, der die Einrichtung im Vorfeld besuchte. Genau in diesen Krisensituationen sind die ehrenamtlichen Patinnen und Paten von AMALIE vor Ort. Sie begleiten die Familien mit schwerst- und sterbenskranken Kindern oft über einen sehr langen Zeitraum, bis über den Tod hinaus. Dabei wollen sie Normalität im Alltag ermöglichen und übernehmen einmal wöchentlich Aufgaben, für die in den Familien wenig Zeit bleibt. Sie schenken den Kindern drei bis vier Stunden Zeit pro Woche und entlasten so die Familien. Sie helfen aber auch bei organisatorischen Schwierigkeiten oder stehen als Gesprächspartner zur Verfügung.

 

Auf Spenden angewiesen

„Da sein, zuhören, die Hilflosigkeit auffangen. Das sind unsere Hauptaufgaben“, sagt Sybille Wölfle vom Ambulanten Kinderhospizdienst in Friedrichshafen. Neben der intensiven Betreuung der Kinder ab dem Zeitpunkt der Diagnose, ist auch die Begleitung der Familien, in denen ein Elternteil schwer erkrankt ist, ein wichtiger Bestandteil der täglichen Arbeit der Einrichtung. Mit ihrer Spende trägt die Sparda-Bank dazu bei, dass für die kranken Kinder, Geschwister und deren Angehörige trotz körperlichem und seelischem Leid eine möglichst hohe Lebensqualität gewährleistet bleibt. „Wir freuen uns sehr über diese finanzielle Unterstützung“, so Sybille Wölfle. „Nur so können wir weiterhin da sein, wenn es für Familien und Kinder schwierig wird.“ Da das Angebot für die Familien kostenlos ist, ist der Ambulante Kinderhospizdienst auf Spenden angewiesen.

 

 

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Pressekontakt:

Stiftung Liebenau
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