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Special Olympics: Heiße Spiele bei klirrender Kälte

WILHELMSDORF – Hoch her ging es beim Qualifikations-Fußballturnier (Halle) der Region Württemberg-Süd in Wilhelmsdorf am vergangenen Samstag: 27 Mannschaften aus unterschiedlichen Einrichtungen der Region gingen an den Start. Unter ihnen auch der FC Rosenharz II und Dynamo Lukas I der Stiftung Liebenau. Gespielt wurde in vier Leistungsklassen, von denen sich jeweils die beiden Finalisten fürs Landesfinale der Special Olympics in Karlsruhe qualifizieren konnten. Die Special Olympics sind ein Sportwettbewerb für Menschen mit einer geistigen oder einer Mehrfachbehinderung.

Jubel pur: Für den FC Rosenharz geht es im April zum baden-württembergischen Landesfinale nach Karlsruhe.

Große Freude bei Dynamo Lukas. Die Mannschaft darf, neben dem FC Rosenharz zum Landesfinale nach Karlsruhe fahren

Gut vorbereitet, ist halb gewonnen

Die extreme Kaltfront draußen schien den zahlreichen Spielern des Turniers kaum etwas auszumachen. Sie versuchten drinnen auf Temperatur zu kommen und alles für ihr Team zu geben. Mit großem Ehrgeiz, vollem Einsatz, vielen Emotionen und spannenden Zweikämpfen ging es in der Riedhalle und in der Rotachhalle darum, Tore zu schießen und sich mit Pokal oder Fairplay-Preis belohnen zu lassen. Die Stiftung Liebenau war gleich mit acht Teams aus Liebenau, Hegenberg und Rosenharz bei dem Event am Start. Bereits in den vergangenen Wintermonaten hatten sich die Mannschaften im wöchentlichen Training gezielt auf das Turnier vorbereitet, was sich dann am Ende auch für zwei Mannschaften der Stiftung Liebenau auszahlte.

 

Verdiente Siege

Der FC Rosenharz II (Kategorie D) und Dynamo Lukas I (Kategorie C) haben sich in ihren jeweiligen Leistungsklassen souverän, ungeschlagen und hochverdient den Turniersieg geholt. Somit sind sie für das Landesfinale der Special Olympics Baden-Württemberg in Karlsruhe am 21. April 2018 qualifiziert. Für die Teams der Stiftung Liebenau also ein gelungener Start ins WM-Jahr 2018.

 

 

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