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Stiftung Liebenau verabschiedet Aufsichtsrat Emil Nisple mit Ehrenzeichen

APPENZELL/LIEBENAU - Für seine Verdienste um die Stiftung Liebenau ist Aufsichtsratsmitglied Emil Nisple mit dem Ehrenzeichen der Stiftung Liebenau ausgezeichnet worden. Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Joachim Senn dankte ihm gemeinsam mit den Vorständen der Stiftung Liebenau, Dr. Berthold Broll, Dr. Markus Nachbaur und Prälat Michael H. F. Brock, für die wertvolle und konstruktive Zusammenarbeit. Emil Nisple war seit 2008 Mitglied des Aufsichtsrates der Stiftung Liebenau und schied nun satzungsgemäß mit Erreichen des 75. Lebensjahres aus.

Aus den Händen von Dr. Berthold Broll (rechts, Vorstand Stiftung Liebenau) erhielt Emil Nisple die Ehrenzeichen-Urkunde. Von links: Prälat Michael H. F. Brock, Dr. Markus Nachbaur (beide Vorstand Stiftung Liebenau) und Dr. Joachim Senn (Aufsichtsratsvorsitzender Stiftung Liebenau).

Mit geübtem Griff befestigte Dr. Joachim Senn (links, Aufsichtsratsvorsitzender Stiftung Liebenau) das Ehrenzeichen am Revers von Emil Nisple.

Dr. Berthold Broll (rechts, Vorstand Stiftung Liebenau) überreichte Emil Nisple einen Präsentkorb vollgepackt mit Köstlichkeiten aus dem Liebenauer Landleben. Von links: Prälat Michael H. F. Brock, Dr. Markus Nachbaur (beide Vorstand Stiftung Liebenau) und Dr. Joachim Senn (Aufsichtsratsvorsitzender Stiftung Liebenau).

Für den heimischen Garten gab es einen prächtigen Hortensienbusch. Von links: Prälat Michael H. F. Brock, Dr. Markus Nachbaur (beide Vorstand Stiftung Liebenau), Dr. Joachim Senn (Aufsichtsratsvorsitzender Stiftung Liebenau), Emil und Agathe Nisple sowie Dr. Berthold Broll (Vorstand Stiftung Liebenau).

Auch Landeshauptmann Stefan Müller (2. v. links) kam zu der Ehrenzeichen-Verleihung.

Dr. Berthold Broll (rechts) im angeregten Gespräch mit zwei Gästen.

Auch Ehrenzeichenträger Otto Saur kam zu der Verleihung.

Margrit Gmünder (Stiftungsrätin Altersheim Gontenbad) servierte leckere Häppchen.

Agathe Nisple (rechts) begrüßte die Gäste in ihrem historischen Haus in Appenzell.

Wo gibt es die besten Gespräche? - Natürlich in der Küche!

Das urige Haus der Familie Nisple fand allgemein Anerkennung.

Die Gäste der Ehrenzeichen-Verleihung im Hotel „Hof Weissbad“ (Appenzell).

Gelebte Gastfreundlichkeit

Vor der Ehrenzeichenverleihung im Schweizer Kurhotel "Hof Weissbad" (Appenzell) hatte das Ehepaar Nisple in sein Haus in der Appenzeller Altstadt eingeladen. Zu Gast waren amtierende Aufsichtsratsmitglieder und Ehrenzeichenträger der Stiftung Liebenau sowie Stiftungsräte und Heimleiter der Stiftung Helios – Leben im Alter und der Stiftung Altenheim Gontenbad. Das urige, über 350 Jahre alte Wohnhaus fand allgemein Bewunderung. „Dass wir heute hier feiern dürfen, ist bezeichnend für Nisples. In ihrem offenen und gastfreundlichen Appenzeller Haus wird viel gesprochen und diskutiert. Diese besondere Gastfreundschaft und Offenheit spüren wir auch heute an diesem Tage“, bedankte sich Dr. Joachim Senn bei Agathe und Emil Nisple für die herzliche Aufnahme.

 

Botschafter für die Verbindung von Menschen

Bei der Ehrenzeichenverleihung stellte Dr. Senn neben den beruflichen Erfolgen Emil Nisples als Anwalt, Vizepräsident des Kantonsgerichts Appenzell und Verwaltungsratsmitglied einiger mittelständischer Unternehmen vor allem die fruchtbare Zusammenarbeit der Stiftung Liebenau mit der Stiftung Helios in den Mittelpunkt. Der Grundstein hierfür wurde 2003 gelegt. Nisple nahm damals Kontakt zur Stiftung Liebenau auf, um die Zukunft der Stiftung Helios und ihres Pflegeheims in Goldach zu sichern.

 

Innerhalb dieser überaus erfolgreichen Verbindung hat Nisple diverse Ämter bekleidet. So ist er Stiftungsrat der  Stiftung Helios – Leben im Alter seit deren Gründung im Jahr 1982 (von 1989 bis 2004 Präsident des Stiftungsrates, seit 2008 Vizepräsident). Bei der Stiftung Liebenau war er neben seiner Mitgliedschaft im Aufsichtsrat (2008-2017) auch für den Wirtschaftsausschuss tätig (2010-2017). Für die Stiftung Hospital zum Heiligen Geist saß er von 2010 bis 2017 im Aufsichtsrat und war auch hier Mitglied im Wirtschaftsausschuss (2010-2017). „In diesen Funktionen durften wir ihn in den vergangenen Jahren kennen und schätzen lernen“, erklärte Dr. Senn und dankte Emil Nisple dafür, dass er seinen großen juristischen Sachverstand und seine große Erfahrung der Stiftung zur Verfügung gestellt hat. „Viel gereist, weltläufig und sprachengewandt, ist er auch immer Botschafter für die Verbindung der Menschen über die Grenzen hinweg und hat die Stiftung Liebenau auf großartige Weise vertreten und bekannt gemacht.“

 

„Unabhängige, freiheitliche Stellung“

In einem kurzweiligen Vortrag ließ Emil Nisple anschließend die Stationen seiner Stiftungsarbeit Revue passieren. Er habe die Stiftung Liebenau als vielseitige, höchst professionelle Institution erlebt und seine Berufung in den Aufsichtsrat als große Ehre empfunden. „Ich hatte immer eine unabhängige, freiheitliche Stellung“, zeigte sich Emil Nisple für das ihm entgegengebrachte Vertrauen dankbar und versprach, der Stiftung Liebenau auch weiterhin verbunden zu bleiben.

 



Pressekontakt:

Stiftung Liebenau
Abteilung Kommunikation und Marketing
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