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Fit werden für Schüleraustausch in Afrika

KIRCHHEIM – Zur Vorbereitung ihres Aufenthaltes in Uganda beziehungsweise Ruanda nahmen Mitarbeiter des Berufsbildungswerks Ravensburg (BBW) und drei Berufsschüler an der Kick-off-Veranstaltung des entwicklungspolitischen Schüleraustauschprogrammes (ENSA) in Kirchheim bei Bad Hersfeld teil.

BBW-Delegation bei der Kick-off-Veranstaltung: (v.l.: Roland Groner (Schulleiter Max-Gutknecht-Schule; MGS), Sylvia Härdtle (Lehrerin Josef-Wilhelm-Schule; JWS), Sina Lessmann (MGS-Berufsschülerin), Cornelius Leopold (BBW-Ausbilder), Luana Geiger (BBW-Ergotherapeutin), Niklas Simmendinger (MGS-Berufsschüler), Feras Rüdiger (MGS-Lehrer) und Sydney Schenk (JWS-Berufsschüler).

Drei von vier Kandidaten, die hochmotiviert für den Schüleraustausch mit afrikanischen Berufsschulen sind (v.l.): Sina Lessmann (Auszubildende im 1. Jahr zur Fachpraktikerin Verkäufer im Fleischerhandwerk), Niklas Simmendinger (Auszubildender im 1. Jahr zum Bäckerfachwerker – beide am RAZ Ulm – und Sydney Schenk (Schreinerauszubildender im 1. Jahr am BBW) bei der Kick-off-Veranstaltung von ENSA in Kirchheim/Bad Hersfeld.

Auf dem Programm der viertägigen Auftaktveranstaltung standen bürokratische Fragen, wie Finanzierung, die Vertragsgestaltung sowie Visum und Sicherheit. Außerdem ging es um entwicklungspolitische Themen wie den Nord-Süd-Dialog oder Macht und Privilegien. Das Kennenlernen der Vorbereitungstrainer, der Seminarleitungen und der anderen Teilnehmer waren ebenfalls wichtige Programmpunkte.

 

Start im Mai

Losgehen wird der Schüleraustausch mit der Partnerberufsschule TAVOTI in Katikamu in Uganda: Voraussichtlich im Mai ist der Incoming-Besuch der afrikanischen Schüler und Lehrer in Ulm. Der Gegenbesuch nach Uganda, das Outgoing, der Schüler der Max-Gutknecht-Schule, ist für Ende Juni 2019 geplant.

 

Das ENSA-Programm unterstützt unter anderem Schulpartnerschaften berufsbildender Schulen in Deutschland und Afrika durch finanzielle Förderung, Beratung, Qualifizierung und Vernetzung. Gefördert wird ENSA durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZE).

 

 

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