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Ulmer Azubis spenden 1.500 Euro für Bildungsprojekt in Afrika

ULM – Unterstützung für afrikanische Jugendliche aus der „Schillerstraße 15“: Azubis, Schüler, FSJ-Praktikanten und Lehrkräfte der Max-Gutknecht-Schule und des Regionalen Ausbildungszentrums (RAZ) haben 1.500 Euro für ihre Partnereinrichtung in Uganda gespendet. Das Geld kam bei der jüngsten Vorweihnachtsaktion der beiden Ulmer Bildungseinrichtungen der Stiftung Liebenau zusammen.

Ein Scheck für Afrika: Mit 1.500 Euro unterstützen das Regionale Ausbildungszentrum (RAZ) Ulm und die Max-Gutknecht-Schule ihre Partnereinrichtung in Uganda.

Fleißige Jugendliche

Seit vergangenem Herbst wurde in der Schillerstraße fleißig gestanzt, gesägt, geklebt, gekocht und gebacken. Die selbstgemachten Produkte – unter anderem Wellnesstüten, Glasbilder, Vogelhäuser und handgefertigte Glasdekorationen – wurden sowohl am Stand auf dem Ulmer Weihnachtsmarkt als auch an den beiden hausinternen Weihnachtsständen verkauft. Der Renner: Das in der RAZ-Bäckerei hergestellte „Ulmer Münster aus Mürbeteig“ mit leckerer Nougatfüllung, das alleine auf dem Weihnachtsmarkt und im RAZ-Hausverkauf über 825 Euro Spendeneinnahmen erlöste.

 

Hilfe für Ausbildungszentrum in Uganda

Am Ende kam bei der Aktion die Gesamtsumme von 1.500 Euro zusammen, über die sich die Schülerinnen und Schüler der ugandischen Partnereinrichtung TAVOTI, in dem etwa eine Stunde Fahrzeit von der Hauptstadt Kampala entfernten Katikamu, freuen. Dort wird das Geld dringend für den Ausbau des Ausbildungszentrums benötigt, damit weitere berufliche Ausbildungsgänge angeboten werden können. 

 

 

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