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Der Lohn der Arbeit: Pünktlich, zuverlässig und korrekt

MECKENBEUREN-Liebenau – Wertschätzung, ein gutes Arbeitsklima, eine sinnvolle Tätigkeit: Für viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind dies entscheidende Aspekte in ihrem Beruf. Wichtig ist zudem eine korrekte Gehaltsabrechnung. Auch in dieser Hinsicht erweist sich die Stiftung Liebenau als zuverlässiger Arbeitgeber. Zehn Fachkräfte kümmern sich ständig darum, dass rund 7000 Beschäftigte der Stiftung Liebenau in Deutschland und ihrer Beteiligungsgesellschaften jeden Monat pünktlich ihren Lohn erhalten.

Ein zehnköpfiges Team kümmert sich um die Lohn- und Gehaltsabrechnungen von allen Beschäftigten der Stiftung Liebenau in Deutschland mitsamt ihren Beteiligungsgesellschaften.

Spannende Aufgaben

„Kein Monat ist wie der andere“, berichtet Stefan Heckenberger, Leiter der Personalabrechnung. Ständige Änderungen erfordern viel Aufmerksamkeit von ihm und seinem Team. „Aber sie sind genau das, was unsere Arbeit so spannend macht“, sagt er. Mal ändert sich die Arbeitszeit bei jemanden, mal die Vergütungsgruppe. Dies geschieht zum Beispiel, wenn jemand Schichtarbeit übernimmt, eine Leitungsfunktion übertragen bekommt oder in eine Teilzeitbeschäftigung wechselt. Natürlich sind auch etwaige Zeitzuschläge für Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit in jedem Einzelfall zu berechnen.

 

Ausbildungsstart macht sich bemerkbar

Im Sommer machen sich in der Abteilung für Personalabrechnung zwei Besonderheiten bemerkbar: Zum einen sind dann viele Ferienhelfer bei der Stiftung Liebenau beschäftigt, deren Lohn zusätzlich abgerechnet werden muss. Zum anderen bedeutet der Beginn des neuen Ausbildungsjahres im September einen zusätzlichen Aufwand in der Personalabrechnung: Neue Azubis treten in das Unternehmen ein. Und die Azubis, die ihre Ausbildung im August abschließen, werden in ein reguläres Beschäftigungsverhältnis übernommen. „Deshalb darf im September in unserer Abteilung fast niemand in Urlaub gehen“, berichtet Heckenberger.

 

Viele Aspekte sind zu beachten

Natürlich müssen er und sein Team stets darauf achten, dass gesetzliche Vorgaben, tarifrechtliche Bestimmungen und hausinterne Regelungen eingehalten werden. „Ein weiteres großes Thema in meiner Abteilung ist die Altersversorge, die immer diverser wird“, sagt Heckenberger und verweist auf Pflichtversicherungen und auf freiwillige Vorsorgemöglichkeiten. Immer wieder brauchen Mitarbeitende der Stiftung Liebenau auch Bescheinigungen für verschiedene Behörden, beispielsweise für die Krankenkasse oder Wohngeldstelle. Auch darum kümmern sich Heckenberger und seine Kolleginnen und Kollegen. Mutterschutz und Elternzeitregelungen ploppen bei ihnen ebenso auf wie die Möglichkeit, über das JobRad-Angebot der Stiftung Liebenau ein Fahrrad via Gehaltsumwandlung zu leasen.

 

Kompetente Ansprechpartner

In den vergangenen Jahren hat Heckenberger drei große Trends beobachtet, die sich auf die Personalabrechnung auswirken: Es gibt mehr Teilzeitkräfte, die Stiftung Liebenau wächst insgesamt, und die Digitalisierung hat vieles verändert. Manches sei einfacher geworden, anderes aber auch anspruchsvoller. Geblieben aber sei das „Ziel, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter pünktlich ihr Gehalt auf dem Konto haben und immer einen kompetenten Ansprechpartner erreichen können. Wir versuchen immer eine Lösung zu finden, wenn irgendwo ein Problem oder eine Frage auftaucht“, betont Stefan Heckenberger.

 

 

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Pressekontakt:

Stiftung Liebenau
Abteilung Kommunikation und Marketing
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