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Lenker statt Lenkrad – Eine coole Sache!

MECKENBEUREN-LIEBENAU – Sie sind meist erstaunlich gesund, klimaschonend unterwegs und voll im Trend: Radlerinnen und Radler. So auch die 341 Mitarbeitenden der Stiftung Liebenau, die sich vom 1. April bis 31. Oktober an der Aktion „Radbonus“ beteiligt haben.

Täglich die Strecke Ravensburg – Berlin muss es nicht unbedingt sein – vor allem auf Kurzstrecken ist das Rad im Vergleich unschlagbar.

Keine nervige Parkplatzsuche

Hinfahren, parken, abschließen, genießen: Wer Rad fährt, kennt die Vorteile. Kein nerviges Parkplatzsuchen, kein Stau und dazu den Fahrtwind in den Haaren. Durchquert man nicht gerade Kontinente, sondern legt im Alltag Strecken bis etwa zehn Kilometer zurück, kommt man mit dem Fahrrad am schnellsten zum Ziel, ein gutes Radwegenetz vorausgesetzt. In die Pedale zu steigen, verursacht weniger Zivilisationsleiden wie Herzinfarkt oder Diabetes. Radelnde haben weniger krankheitsbedingte Fehlzeiten (Quelle: VCD Verkehrsclub Deutschland, Gewinnfaktor Fahrrad).

 

Radfahren ist Herzstück der Verkehrswende

Und dann ist da natürlich das Klima: Das Klima findet Radfahrende besonders cool, denn sie sparen pro Kilometer 144 Gramm CO2 im Vergleich zum Pkw und schwitzen lieber selbst, als die Erde weiter aufzuheizen. Rund 20 Prozent der CO2-Emissionen in Deutschland werden durch den Verkehr verursacht. Radfahren kann daher zum Herzstück der Verkehrswende werden. 2019 betrug die gesamte Fahrleistung von in Deutschland zugelassenen PKW laut Kraftfahrbundesamt 632 Milliarden Kilometer. Wussten Sie, dass knapp die Hälfte der Autofahrten kürzer als fünf Kilometer sind? Dabei sind Radelnde gerade bei Kurzstrecken laut Bundesumweltamt unschlagbar schnell und nach Berechnungen des VCD Verkehrsclub Deutschland am kostengünstigen unterwegs.

 

CO2 und Sprit sparen

Radfahren ist ein Gewinn für alle. Auch die 341 Teilnehmenden bei „Radbonus“. Sie radelten Im Aktionszeitraum zusammen 273 829 Kilometer. Das ist täglich hin- und zurück die Strecke Ravensburg-Berlin. Rund 39 Tonnen CO2 haben sie gegenüber Autofahrten eingespart und 16 429 Liter Sprit nicht tanken müssen.

 

 

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Pressekontakt:
Stiftung Liebenau
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Vera Ruppert, Pressearbeit
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