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Sozialarbeit: vielfältige Perspektiven für Studierende

MECKENBEUREN-LIEBENAU – Sie begleiten Jugendliche während der Ausbildung, betreuen Erwachsene in verschiedenen Wohnformen und arbeiten generationenübergreifend für das Gemeinwesen: Mehr als 120 Sozialarbeiterinnen und Sozialpädagogen sind in den Einrichtungen der Stiftung Liebenau beschäftigt. Diese Fülle und Vielfalt an Aufgaben eröffnet Studierenden der Sozialen Arbeit und der Sozialpädagogik gute Möglichkeiten für den Berufseinstieg und für die spätere berufliche Weiterentwicklung.

Ein Studium der Sozialen Arbeit und der Sozialpädagogik eröffnet vielfältige Möglichkeiten.

Gute Perspektiven für die berufliche Entwicklung

Die Aufgaben bei der Stiftung Liebenau sind so vielfältig wie die Menschen, um die es geht. Immer sind es Menschen mit einem Handicap, die in unterschiedlichem Umfang eine Unterstützung oder Begleitung brauchen. Für Johanna Wurm vom Personalmanagement der Stiftung Liebenau ist dieses breite Spektrum ein entscheidender Faktor: „Gerade wegen dieser Vielfalt ist eine Stelle bei der Stiftung Liebenau sehr attraktiv. Denn die verschiedenen Menschen und Einrichtungen machen nicht nur den Berufseinstieg interessant, sondern bieten auch gute Möglichkeiten für die berufliche Weiterentwicklung“, sagt sie. Ein großer Pluspunkt sei hierbei auch die Akademie Schloss Liebenau mit ihrem umfangreichen Programm zur fachlichen und persönlichen Weiterbildung.

 

Viele Fachkräfte in den verschiedenen Wohnformen

Der Bedarf an qualifizierten Nachwuchskräften ist in den einzelnen Bereichen der Stiftung Liebenau freilich sehr unterschiedlich. Ein Anhaltspunkt kann aber die Zahl der Stellen sein. Besonders viele Sozialarbeiter und Sozialpädagoginnen, nämlich rund 60, sind im Bereich der Teilhabe beschäftigt. „Die Fluktuation ist zwar gering, aber weil dieser Bereich wächst, gibt es immer wieder Bedarf an Fachkräften“, erklärt Johanna Wurm. Diese Stellen finden sich im Ambulant betreuten Wohnen, im Betreuten Wohnen in Familien, im Familienunterstützenden Dienst sowie in Wohngemeinschaften.

 

Abwechslung und Eigenverantwortung im BBW

Im Berufsbildungswerk (BBW) Adolf Aich in Ravensburg sind derzeit rund 40 Sozialarbeiterinnen und Sozialpädagogen beschäftigt, die Jugendliche und junge Erwachsene mit Handicap bei ihrer Ausbildung begleiten. „Die meisten Fachkräfte sind bei uns Casemanager und Sozialpädagogen in Personalunion. Das macht die Aufgaben sehr abwechslungsreich, erfordert viel Eigenverantwortung und ermöglicht zugleich viele Freiheiten. Dies ergibt eine hohe berufliche Zufriedenheit“, erklärt Oliver Schweizer, Abteilungsleiter Bildungsbegleitung im BBW.  Neben der Bildungsbegleitung arbeiten im BBW auch einige Fachkräfte im Bereich „Wohnen und Freizeit“, etwa für den Fach- und Erziehungsdienst im betreuten Jugendwohnen.

 

Vernetztes Arbeiten für Jung und Alt

Der dritte große Schwerpunkt im Bereich der Sozialen Arbeit sind die „Lebensräume für Jung und Alt“ der Stiftung: Rund 20 Sozialarbeiter und Sozialpädagoginnen sind an vielen verschiedenen Orten für die Gemeinwesenarbeit zuständig. Darüber hinaus arbeiten einige Sozialarbeiterinnen und Sozialpädagogen im Sozialdienst der St. Lukas-Klinik, in der Werkstatt für Menschen mit Behinderung und in größeren Häusern der Pflege.

 

Praktikum und Duales Studium möglich

Konkrete Einblicke in die Arbeit verschiedener Einrichtungen können Studierende während eines Praktikums oder Praxissemesters gewinnen.  Zudem gibt es die Möglichkeit, den Praxisteil eines Dualen Studiums bei der Stiftung Liebenau zu absolvieren.

 

 

 

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Pressekontakt:
Stiftung Liebenau
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