Was hat dich motiviert, dich an der Personalkampagne der Stiftung Liebenau zu beteiligen?
Ich arbeite im Dr.-Albert-Moll-Haus in Tettnang, seit es im Jahr 2019 eröffnet wurde. Es war sehr spannend, die Anfänge mitzuerleben und mitzugestalten. Deshalb bin ich sehr stark mit diesem Pflegeheim verbunden und wirke nun auch gerne an der Personalkampagne mit.
Was gefällt dir an deiner Arbeit?
Mir gefällt die familiäre Atmosphäre im Heim. Wir sind hier ein sehr gutes Team. Der Zusammenhalt war von Anfang an hervorragend. Als wir 2021 Corona im Haus hatten, sind wir trotz aller Herausforderungen als Team sogar noch mehr zusammengewachsen. Etwas Besonderes ist für mich auch die menschliche Beziehung zu den älteren Menschen.
Wie wirst du von der Stiftung Liebenau in deiner beruflichen Entwicklung unterstützt?
Mein Arbeitgeber nimmt Rücksicht auf familiäre Belange. Ich durfte sogar während meiner Ausbildung morgens etwas später anfangen, weil meine Kinder damals noch klein waren. Außerdem konnte ich mir bei der Stiftung Liebenau viel Fachwissen aneignen und mich zur algesiologischen Fachassistentin, also zur Schmerzexpertin, weiterbilden.
Du suchst einen neuen Job? Perfekt, wir bieten vielfältige Stellen in unterschiedlichen Bereichen und freuen uns über dein Interesse.
Wenn du bei unseren ausgeschriebenen Stellen nicht fündig wirst,
bewirb dich gerne initiativ über den blauen Button.
Du bist auf dem Foto mit einem Roboter zu sehen. Wie wichtig ist moderne Technik in deinem Beruf?
Moderne Technik ist in allen Berufen sehr wichtig. Sie hilft uns, Standards zu erreichen und zu sichern. Wenn Technik in der Pflege eingesetzt wird, geht es vor allem darum, die Mitarbeitenden zu entlasten.
Was gefällt dir an deiner Arbeit als Pflegefachkraft?
Für mich ist die Gesellschaft wie ein Puzzle: Eine Pflegekraft ist genauso ein Teil davon wie ein Schulkind oder ein Geschäftsführer. Es macht mich jeden Tag stolz und stark, dass ich anderen Menschen Lebensqualität ermöglichen, ihnen Freude schenken und sie in ihrer Teilhabe an der Gesellschaft unterstützen kann. Dadurch fühle auch ich mich wie ein vollwertiges Teil dieses Puzzles.
Wie wirst du von der Stiftung Liebenau in deiner beruflichen Entwicklung unterstützt?
Die Stiftung Liebenau unterstützt jeden Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin in ihrer Entwicklung. Es gibt hier viele Weiterbildungsangebote und Aufstiegsmöglichkeiten. Ich selbst habe hier als Ein-Euro-Jobber angefangen, Gefallen an diesem Beruf gefunden, eine Ausbildung zur Pflegefachkraft gemacht und mich für die Wohnbereichsleitung weitergebildet.
Das Foto zeigt, wie du schwungvoll ins Auto steigst. Bist du viel unterwegs?
Ja, ich mache viele Hausbesuche. Manchmal ist eine zeitaufwändige Pflege erforderlich, manchmal nur eine Medikamentengabe. Das Schöne dabei ist, dass ich die Möglichkeit habe, in relativ kurzer Zeit Leben und Freude in die Häuser zu bringen und viele Lebensgeschichten kennenzulernen.
Wie bist du auf die Idee gekommen, bei der Sozialstation Weingarten St. Anna zu arbeiten?
Ich habe früher in einem Krankenhaus gearbeitet und wollte nach meiner Familienzeit gerne wieder zurück in den Pflegeberuf. Meine Teilzeitstelle bei der Sozialstation St. Anna Weingarten ist ideal, um Familie und Beruf gut vereinbaren zu können.
Was gefällt dir an deiner Arbeit bei der Stiftung Liebenau?
Es macht mir Freude, dass ich in der ambulanten Pflege individuell auf die Lebenssituation, Bedürfnisse und Wünsche jedes einzelnen Menschen eingehen kann. Gut gefällt mir auch, dass die Stiftung Liebenau viel für ihre Mitarbeitenden tut. Die Bandbreite reicht von einem Kaffeegutschein als nette Geste zwischendurch bis hin zu einem tollen Fortbildungsprogramm. Man ist hier wirklich gut aufgehoben.
Du möchtest wohnortnahe Pflege voranbringen. Was ist denn das Besondere daran?
Wohnortnahe Pflegeeinrichtungen sind oft eher klein, dadurch sehr familiär und in der Gemeinde gut vernetzt. Das ist sowohl fürs Team als auch für die Bewohnerinnen und Bewohner angenehm. Sie sind in ihre gewohnte Umgebung eingebunden, und ihre Angehörigen haben kurze Wege zu ihnen.
Du bist gelernter Konditor. Wie kam es, dass du in die Altenpflege gewechselt bist?
Meinen Zivildienst habe ich in einem großen Pflegeheim gemacht. Es war eine schöne Erfahrung, alte Menschen auf dem letzten Weg in ihrem Leben zu begleiten. Deshalb machte ich eine Ausbildung zum Altenpfleger, bildete mich zum Pflegedienstleiter weiter, wechselte zur Stiftung Liebenau und trage jetzt als Einrichtungsleiter die Verantwortung für 30 alte Menschen und für mein Team.
Welche Vorteile hat es, als Einrichtungsleiter bei der Stiftung Liebenau zu arbeiten?
Man ist in die Strukturen eines großen Unternehmens eingebettet und kann gleichzeitig seinen eigenen Führungsstil entwickeln. Ich habe genügend Freiräume, um das Haus, für das ich verantwortlich bin, nach meinen Vorstellungen und nach den Bedürfnissen vor Ort zu gestalten.
Arbeiten mit älteren Menschen
Bei uns hörst du echte Lebensgeschichten – und kannst sie beeinflussen. Indem du Menschen ein lebenswertes, selbstbestimmtes Älterwerden ermöglichst. Unser Team in der stationären und ambulanten Pflege unterstützt mit gezielten Hilfen, wenn die Dinge des Alltags nicht mehr so leicht von der Hand gehen und mit zugewandter Pflege, wenn sie gebraucht wird. In unseren familiären und komfortablen Einrichtungen oder zuhause in den eigenen vier Wänden. Wir geben dir die Chance, deine Menschlichkeit und dein Fachwissen gezielt einzusetzen und weiterzuentwickeln. Komm in unser Team!
Freie Stellen
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Unsere Vorteile für dich auf einen Blick
Carlotta Gualterio im Interview
Carlotta Gualterio stammt aus Italien und arbeitet seit 2012 bei der Stiftung Liebenau. Sie hat ihre Ausbildung zur Altenpflegerin im Franziskuszentrum in Friedrichshafen gemacht, dort mehrere Jahre als Fachkraft gearbeitet und kümmert sich jetzt mit viel Empathie um die Bewohnerinnen und Bewohner des Dr.-Albert-Moll-Hauses in Tettnang.
Was hat dich motiviert, dich an der Personalkampagne der Stiftung Liebenau zu beteiligen?
Ich arbeite im Dr.-Albert-Moll-Haus in Tettnang, seit es im Jahr 2019 eröffnet wurde. Es war sehr spannend, die Anfänge mitzuerleben und mitzugestalten. Deshalb bin ich sehr stark mit diesem Pflegeheim verbunden und wirke nun auch gerne an der Personalkampagne mit.
Was gefällt dir an deiner Arbeit?
Mir gefällt die familiäre Atmosphäre im Heim. Wir sind hier ein sehr gutes Team. Der Zusammenhalt war von Anfang an hervorragend. Als wir 2021 Corona im Haus hatten, sind wir trotz aller Herausforderungen als Team sogar noch mehr zusammengewachsen. Etwas Besonderes ist für mich auch die menschliche Beziehung zu den älteren Menschen.
Wie wirst du von der Stiftung Liebenau in deiner beruflichen Entwicklung unterstützt?
Mein Arbeitgeber nimmt Rücksicht auf familiäre Belange. Ich durfte sogar während meiner Ausbildung morgens etwas später anfangen, weil meine Kinder damals noch klein waren. Außerdem konnte ich mir bei der Stiftung Liebenau viel Fachwissen aneignen und mich zur algesiologischen Fachassistentin, also zur Schmerzexpertin, weiterbilden.


