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Vom FSJ zum Talentscout

Felix Aggeler, Talentscout in der Stiftung Liebenau
Felix Aggeler, Talentscout in der Stiftung Liebenau

Vor sechs Jahren hatte Felix Aggeler seinen ersten Arbeitstag – als FSJler. Inzwischen hat er eine Ausbildung zum Jugend- und Heimerzieher abgeschlossen und arbeitet als Talentscout, immer auf der Suche nach jungen Leuten, die sich für den sozialen Bereich begeistern lassen. In der letzten Ausgabe des „Anstifters“ haben wir auch ihm die berühmt-berüchtigten „Spot an“-Fragen gestellt.

 

 

Dein erster Tag in der Stiftung Liebenau?

Den hatte ich im Sommer 2014 beim Start meines FSJ in Hegenberg. Ich weiß noch ganz genau, dass ich etwas aufgeregt war. Da ich etwas zu früh war, habe ich erstmal eine Runde Basketball mit ein paar der dort wohnenden Jugendlichen gespielt. Ich habe mich gleich willkommen gefühlt!

 

Was gefällt dir an deiner Tätigkeit besonders?

Auch junge Menschen auf ihrem Lebensweg zu begleiten und ihnen verschiedene Perspektiven aufzuzeigen. Das gefällt mir sehr auch an meiner jetzigen Tätigkeit als Talentscout.

 

Was würdest du tun, wenn du nicht in der Stiftung arbeiten würdest?

Ich wäre Sportler, Motivationsredner und immer noch Talentscout.

 

Wenn du nicht arbeitest: Wie ist dein Tag perfekt?

Nach dem Aufstehen Sport, dann direkt im Anschluss Schwimmen im See oder Meer. Noch vor dem ausgiebigen Frühstück, das ich mir dann verdient habe, eine Liste schreiben. Auf dieser To-do-Liste steht dann der Reihe nach, was ich an diesem Tag tun kann, um die Menschen, die mir wichtig sind, und mich selbst glücklich zu machen. Das tue ich dann den ganzen Tag und schaue am Abend dankbar zurück! So stelle ich mir einen wirklich perfekten Tag vor.

 

Dein Lebensmotto?

„Dankbar für das, was ist und voller Freude auf alles, was kommt“.

 

Mit welchem Menschen würdest du gern einmal Taxi fahren?

Mit mir selbst am Ende dieses Lebens. Ich würde darüber reden, was wirklich zählt.

 

Auf was möchtest du auf keinen Fall verzichten?

Die wichtigsten Menschen in meinem Leben.

 

Was kannst du besonders gut?

Träumen – Planen – Umsetzen.

 

Welche Fähigkeit würdest du gern besitzen?

Die Zeit vor- und zurückspulen.

 

Was bedeutet Religion bedeutet für dich?

Einen Platz, an dem Menschen ihren Glauben ausleben können.

 

Was schätzt du an der Stiftung Liebenau?

Dass man immer bereit ist zum Gespräch, man seinen Platz finden und sich weiterentwickeln kann..

 

Was möchtest du mit deiner Arbeit erreichen?

Dass soziale Berufe als das wahrgenommen werden, was sie sind: wertvoll.

 

 

Mehr über FSJ und bei uns findest du hier und in unserer Broschüre.

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