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Großes Interesse beim Tag der offenen Tür im „Olga und Josef Kögel-Haus“

ULM-WIBLINGEN – Welch ein Andrang: Mehrere hundert Menschen sind zum Tag der offenen Tür ins neue Zentrum für Wohnen, Pflege und Begegnung im Ulmer Stadtteil Wiblingen gekommen. In Hausführungen, bei eigenen Erkundungsgängen und in vielen persönlichen Beratungsgesprächen, lernten sie das Haus und seine dreiteilige Konzeption kennen: Die Stiftung Liebenau betreibt hier ein Pflegeheim mit 45 Plätzen, während die „Paul Wilhelm von Keppeler-Stiftung“ 18 Service-Wohnungen vermietet. Zudem gibt es einen Veranstaltungsaal der „Olga und Josef Kögel – STIFTUNG FÜR WIBLINGEN“ für die Öffentlichkeit.

In Führungen erläutert die Leiterin des neuen Pflegeheims, Petra Messner, die räumliche und inhaltliche Konzeption.

Bernd Reik, Regionalleiter der Stiftung Liebenau für die Bereiche Pflege und Lebensräume, stellt den Besuchern das neue Pflegeheim vor.

Bodentiefe Fenster prägen das Erscheinungsbild des neuen „Olga und Josef Kögel-Hauses“ in Ulm-Wiblingen.

Nettes und kompetentes Team

Die Leiterin des neuen Pflegeheims, Petra Messner, ist begeistert: Das neue Haus findet sie „super“. Das Interesse der Bevölkerung sei „überwältigend“. Sie freut sich darauf, am 1. Oktober mit dem Betrieb des Pflegeheims zu starten und die ersten Bewohner begrüßen zu dürfen. „Es ist eine sehr schöne und spannende Aufgabe, eine solche Einrichtung von Anfang an aufzubauen“, meint Messner und kann dabei auf ihre langjährigen Erfahrungen als Pflegedienstleiterin aufbauen. Zudem freut sie sich, dass ein „nettes und kompetentes Team“ gebildet werden konnte, wie sie sagt. „Wir hatten sehr gute Bewerbungen und beginnen zunächst mit 15 Mitarbeitenden“, berichtet sie.

An den Menschen orientiert

In den kleinteiligen Strukturen des Pflegeheims sollen gute Beziehungen entstehen, die durch abwechslungsreiche Einzel- und Gruppenangebote gefördert werden. Damit sich der Alltag behutsam und sinnvoll entwickeln kann, startet das Pflegeheim zunächst mit einer Wohngruppe. Zwei weitere Gruppen werden etwas später belegt. Jede Wohngruppe umfasst 15 Einzelzimmer, ein Pflegebad und einen freundlich gestalteten Wohn- und Essbereich mit integriertem Pflegestützpunkt. Dadurch ist immer eine Pflegekraft präsent. Die Zimmer selbst seien mit moderner Technik ausgestattet, beispielsweise mit TV, WLAN und bodentief absenkbaren Betten, die den Einsatz von Bettgittern überflüssig machen.

Gemeinsames Engagement

„Wir wollen eine möglichst wohnliche Atmosphäre schaffen und sind ein offenes Haus. Es ist ein Zuhause für Menschen, die hier leben“, erklärt Bernd Reik, Regionalleiter der Stiftung Liebenau für die Bereiche Pflege und Lebensräume, in einer der nahezu pausenlos angeboten Führungen. Auch in den Service-Wohnungen der Keppeler-Stiftung, in der Menschen selbstständig leben und bei Bedarf individuelle Unterstützungsangebote erhalten können, herrscht reger Andrang. Bernd Reik wertet dieses große Interesse als ein Zeichen dafür, dass die drei beteiligten Stiftungen mit ihrem gemeinsamen Engagement das richtige Angebot für Wiblingen geschaffen haben.

Möchten Sie gerne im "Olga und Josef Kögel-Haus" arbeiten? Wir haben noch freie Jobs!

 

 

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Pressekontakt:

Stiftung Liebenau
Abteilung Kommunikation und Marketing
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