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SUMMARY:Gedenkfeier für die Liebenauer Opfer der "Euthanasie"
DESCRIPTION:„Siehe\, ich habe deinen Namen in meine Hand geschrieben“:
  Dieses Zitat aus dem Buch Jesaja 49\, 16 steht im Zentrum der Veranstaltu
 ng der Stiftung Liebenau zum Gedenken an die Liebenauer Opfer der Euthanas
 ie am 27. Januar\, dem Nationalen Gedenktag für die Opfer der Nationalsoz
 ialisten.\n\n512 Frauen\, Männer und Kinder deportierten die Nationalsozi
 alisten in den Jahren 1949/41 aus Liebenau und Rosenharz. 501 von ihnen wu
 rden in den Gasmordanstalten Grafeneck und Hadamar ermordet. Ein Gedenkste
 in in der Liebenauer Kirche erinnert an die Opfer: Auf einer Bronzeplatte 
 sind dort die Namen aller Opfer zu lesen. Über die Namen hinaus sind nur 
 wenige Lebensdaten bekannt. Recherchiert und zusammengetragen hatte sie de
 r ehemalige Pastoralmitarbeiter Josef Friedel\, deren Arbeit heute noch di
 e Grundlage ist für Recherchen von Angehörigen oder Wissenschaftlern. Le
 bende Zeitzeugen unter den Bewohnern gibt es nur noch wenige. Einer davon\
 , der heute 92-jährige Johann Rieg\, wird bei der Gedenkfeier anwesend se
 in. Außerdem werden einige Biografien exemplarisch vorgestellt.\n\nEin Te
 am aus Manuela Gerster und Florian Müller vom Pastoralenden Dienst der St
 iftung Liebenau sowie Michael Wright und Susanne Droste-Gräff hat den Ged
 enktag vorbereitet. Die musikalische Gestaltung über nimmt der Cellist Mi
 khail Antipov gemeinsam mit seinem Stiefsohn an der Orgel.\n\nDie Gedenkfe
 ier findet am Montag\, 27. Januar 2025\, 16:00 Uhr in der Kirche St. Maria
  in Meckenbeuren-Liebenau statt und. Angehörige und Nachfahren der Opfer 
 sind herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>„Siehe\, ich habe deinen Namen in meine 
 Hand geschrieben“: Dieses Zitat aus dem Buch Jesaja 49\, 16 steht im Zen
 trum der Veranstaltung der Stiftung Liebenau zum Gedenken an die Liebenaue
 r Opfer der Euthanasie am 27. Januar\, dem Nationalen Gedenktag für die O
 pfer der Nationalsozialisten.</p>\n\n<p>512 Frauen\, Männer und Kinder de
 portierten die Nationalsozialisten in den Jahren 1949/41 aus Liebenau und 
 Rosenharz. 501 von ihnen wurden in den Gasmordanstalten Grafeneck und Hada
 mar ermordet. Ein Gedenkstein in der Liebenauer Kirche erinnert an die Opf
 er: Auf einer Bronzeplatte sind dort die Namen aller Opfer zu lesen. Über
  die Namen hinaus sind nur wenige Lebensdaten bekannt. Recherchiert und zu
 sammengetragen hatte sie der ehemalige Pastoralmitarbeiter Josef Friedel\,
  deren Arbeit heute noch die Grundlage ist für Recherchen von Angehörige
 n oder Wissenschaftlern. Lebende Zeitzeugen unter den Bewohnern gibt es nu
 r noch wenige. Einer davon\, der heute 92-jährige Johann Rieg\, wird bei 
 der Gedenkfeier anwesend sein. Außerdem werden einige Biografien exemplar
 isch vorgestellt.</p>\n\n<p>Ein Team aus Manuela Gerster und Florian Müll
 er vom Pastoralenden Dienst der Stiftung Liebenau sowie Michael Wright und
  Susanne Droste-Gräff hat den Gedenktag vorbereitet. Die musikalische Ges
 taltung über nimmt der Cellist Mikhail Antipov gemeinsam mit seinem Stief
 sohn an der Orgel.</p>\n\n<p>Die Gedenkfeier findet am Montag\, 27. Januar
  2025\, 16:00 Uhr in der Kirche St. Maria in Meckenbeuren-Liebenau statt u
 nd. Angehörige und Nachfahren der Opfer sind herzlich eingeladen. Eine An
 meldung ist nicht erforderlich.</p>
LOCATION:Meckenbeuren-Liebenau
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