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Botschafterin für Unterstützte Kommunikation

Die Fachfrau für Unterstützte Kommunikation der Liebenau Teilhabe, Elke Schätzle, ist jetzt auch zertifizierte Referentin der Gesellschaft für Unterstützte Kommunikation (GesUK). Um das Wissen und die Idee der Unterstützten Kommunikation (UK) weiterzugeben, kann sie damit Einführungs- und Aufbaukurse nach Standard der GesUK geben, die ebenfalls mit Zertifikaten bestätigt werden.

Elke Schätzle (links), Heilpädagogin, UK-Fachberaterin für nachschulische Welten der Liebenau Teilhabe und ganz neu: Referentin der Gesellschaft für Unterstützte Kommunikation.

UK-Fachberaterin Elke Schätzle (links) kommuniziert mit einer Klientin mit Hilfe des „Ich-Buchs“.

Aktiv für die Verbreitung von UK
Die Referentinnen und Referenten werden von einem autorisierten Referenten der Gesellschaft für UK vorgeschlagen, ausgebildet und autorisiert. „Dabei ist es wichtig, dass sie sich für die GesUK engagieren, selbst fortbilden und sich an die Verbreitung der Idee der Unterstützten Kommunikation durch Artikel, Vereinsarbeit und aktive Arbeit in der Unterstützten Kommunikation beteiligen“, erklärt Elke Schätzle.

Voraussetzung: Ausbildung UK
Die Aufnahme in das Autorisierungsverfahren setzt eine entsprechende Ausbildung und längere Tätigkeit im Bereich der Unterstützten Kommunikation voraus. Die Anwärterinnen und Anwärter müssen zunächst einen Einführungskurs nach Standard der GesUK erfolgreich absolvieren. Anschließend führen sie unter Supervision Teile eines Einführungskurses und dann einen gesamten Einführungskurs durch.

Weiterentwicklung erwünscht
Elke Schätzle muss wie die anderen Referentinnen diese Autorisierungen jährlich neu beantragen und entsprechende Nachweise vorlegen. Die Referentinnen treffen sich einmal im Jahr, um unter anderem über die Weiterentwicklung des Fortbildungsangebotes und die Sicherstellung der Qualität der Fortbildungen zu beraten.

 

 

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Pressekontakt:

Stiftung Liebenau
Abteilung Kommunikation und Marketing
Vera Ruppert, Pressearbeit
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