Seitlich streichen für weitere Aufgabenfelder <>

Informationen pur zum „Start (k)up. Ravensburg“

„Im kup. ist es normal verschieden zu sein“ – so lautete das Motto der dritten Veranstaltung aus der Reihe „Start (k)up. Ravensburg“, eine gemeinsame Initiative der PRISMA Unternehmensgruppe, der Stiftung Liebenau und der Stadt Ravensburg. Im „kup. Ravensburg“, einem neuen Standort für Unternehmen aus der Technologie- und Kreativwirtschaft in der Parkstraße, wird Mitte Juni 2018 auch ein Förderbereich für 30 Menschen mit Behinderungen eröffnet.

 

Im kup. ist es normal, verschieden zu sein (von links): Moderator Alex Nieß befragte Dr. Markus Nachbaur (Vorstand der Stiftung Liebenau) und Stefan Nachbaur (Geschäftsführer der PRISMA Unternehmensgruppe) zum Thema Inklusion.

Bei einer Talkrunde stellten Dr. Markus Nachbaur, Vorstand der Stiftung Liebenau, und Stefan Nachbaur, Geschäftsführer der PRISMA Unternehmensgruppe, ihre Ideen und gemeinsamen Ziele für „kup. Ravensburg“ vor. Von Moderator Alex Nieß kurzerhand in „Herr Liebenau“ und „Herr Prisma“ umbenannt, schilderten sie, wie auf insgesamt 5 000 Quadratmetern Räume für unterschiedlichste Firmen und Start-Ups sowie ein inklusives Arbeitsumfeld für 30 Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf entstehen. „Als Stiftung wollen wir unseren Teil für die gesellschaftliche Weiterentwicklung leisten und innovative Projekte anstoßen“, sagte Dr. Markus Nachbaur. Für ihn ist die zentrale Lage des Standorts von besonderer Bedeutung. Das sieht auch der Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg, der dieses Projekt als besonders innovativ-inklusiv eingestuft hat und einen Zuschuss in Höhe von 692.000 Euro genehmigt hat.

 

Inklusion ist eine Frage der Haltung

Als Standortentwickler für Arbeits-, Lebens- und Stadträume bringt die PRISMA Unternehmensgruppe ihre Erfahrungen ein. „Wir schätzen die Partnerschaft mit der Stiftung Liebenau. Das Thema Inklusion ist für uns Neuland, und wir sind gespannt“, so Stefan Nachbaur. Gut vorstellen kann er sich gemeinsame Aktivitäten, damit Wirtschaft und Inklusion zusammen kommen. „Vielleicht gibt es auch in den Firmen Möglichkeiten zur Kooperation.“ Dr. Markus Nachbaur sieht das Gelingen von Inklusion als eine Frage von Haltung und Offenheit. „Es ist sicher für uns alle gewinnbringend.“ 

 

 

Wenn Sie sich für unseren Newsletter Inklusion interessieren, melden Sie sich bitte hier an >

 



Pressekontakt:

Stiftung Liebenau
Abteilung Kommunikation und Marketing
Vera Ruppert, Pressearbeit
Siggenweilerstr. 11 
88074 Meckenbeuren 
Telefon +49 7542 10-1181
vera.ruppert@stiftung-liebenau.de