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Großer Andrang bei "Senioren-Kunst "

Ehningen – Überwältigend gut besucht war die Vernissage „Senioren-Kunst“ im Haus der Pflege Magdalena in Ehningen. Die Bewohnerinnen und Bewohner des Pflegeheims der Stiftung Liebenau zeigten am Freitag, 24. November, ihre Kunstwerke der Öffentlichkeit.

Das Bild zeigt die Begrüßung der Besucher

Einrichtungsleiter Julian Krüger begrüßte zusammen mit Claudia Grieb-Hoffmann die zahlreichen Besucherinnen und Besucher.

Das Bild zeigt die Besucher im Foyer des Hauses Magdalena

Proppenvoll war das Foyer im Haus der Pflege Magdalena in Ehningen anlässlich der Vernissage.

Das Bild zeigt Kunstwerke aus der Vernissage

Ein Auszug der vielfältigen Kunstwerke bei der Vernissage im Haus der Pflege Magdalena.

Das Bild zeigt Claudia Grieb-Hoffmann

Sichtlich stolz auf ihre Schützlinge war die Leiterin der Kreativgruppe Claudia Grieb-Hoffmann.

Das Bild zeigt das Kunstwerk Engelsflügel, vor dem man sich fotografieren lassen konnte

Einmal ein Engel sein: Wer wollte, durfte ein Foto vor den selbst erstellten Engelsflügeln machen – und wurde damit selbst zum Engel.

Das Bild zeigt eine Wand mit Kunstwerken

Ein Auszug der vielfältigen Kunstwerke bei der Vernissage im Haus der Pflege Magdalena.

Bunte Bilder, federleichte Mobiles

Etwa 300 Besucherinnen und Besucher fanden den Weg ins Haus der Pflege Magdalena bei Schneeregen und Kälte. Die unterschiedlichsten Kunstwerke wurden in den vergangenen eineinhalb Jahren unter der Anleitung von Sozialbetreuerin Claudia Grieb-Hoffmann und der Ehrenamtlichen Renate Weiß erschaffen. Bunte Bilder, kreative Collagen, federleichte Mobiles oder Fotoprojekte waren nur ein kleiner Auszug der Präsentation.

 

Spaß und Lockerheit

Claudia Grieb-Hoffmann und Einrichtungsleiter Julian Krüger begrüßten die Gäste, musikalisch umrahmt von Gabi Wiegert und ihrem Flöten-Ensemble. Großen Anklang fand bei den Besuchern der Aufruf, selbst aktiv zu werden: Engelsflügel wurden so vorbereitet, dass Groß und Klein zum Engel werden konnten. Dies brachte viel Spaß und Lockerheit in die Ausstellung. Voller Stolz und Freude funkelte es in den Augen der Akteure.

 

Der Tenor der Veranstaltung: „Alter ist nicht ausschlaggebend, um kreativ und künstlerisch begabt zu sein.“

 

 

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