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Wechsel im Amt der Heimfürsprecher im Haus der Pflege St. Ulrika

Mengen – Einen Wechsel bei den Heimfürsprechern gab es kürzlich im Haus der Pflege St. Ulrika der Stiftung Liebenau. Bei einem Frühstück wurde sowohl das bisherige Team verabschiedet und das neue von Einrichtungsleiterin Meryem Dikbas feierlich begrüßt.

Ein Gruppenbild mit vier Personen und Geschenken.

Die Heimfürsprecher im Haus der Pflege St. Ulrika (v. li.): Isabel Weckerle, der ehemalige Heimfürsprecher Dieter Arnold, Jürgen Wild sowie Einrichtungsleiterin Meryem Dikbas. Auf dem Bild fehlt Arnolds Nachfolger Gerhard Hochleiter.

Abschied und Willkommen

Nach fast elf Jahren engagierter Tätigkeit wurde Dieter Arnold offiziell aus seinem Amt als Heimfürsprecher verabschiedet. Seit dem 1. Januar 2015 setzte er sich mit großem Einsatz für die Anliegen der Bewohnerinnen und Bewohner ein. Sein Wirken war geprägt von Verlässlichkeit, Offenheit und einem starken Bewusstsein für Mitwirkung und Teilhabe. Die Einrichtung würdigte seinen langjährigen Beitrag mit herzlichem Dank und Anerkennung. Zu seinem Nachfolger wurde Gerhard Hochleiter ernannt. Mit seiner Erfahrung und seinem sozialen Engagement wird er künftig die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner vertreten und beratend an wichtigen Entscheidungen mitwirken. Jürgen Wild und Isabel Weckerle ergänzen das Team.

 

Aufgaben

Heimfürsprecherinnen und Heimfürsprecher übernehmen eine wichtige Rolle in Pflegeeinrichtungen, insbesondere dann, wenn kein Heimbeirat gewählt werden kann. Sie vertreten die Interessen der Bewohnerschaft, wirken beratend bei Entscheidungen des Heimträgers mit und haben ein Anhörungsrecht bei verschiedenen Themen, darunter auch Pflegesatzverhandlungen. Ihre Aufgaben und Rechte sind im Heimgesetz sowie in der Heimmitwirkungsverordnung festgelegt.

 

Engagement gern gesehen

Wer sich ebenfalls im Haus der Pflege St. Ulrika engagieren möchte, kann sich an Einrichtungsleiterin Meryem Dikbas wenden unter Telefon 07572 7673-0 oder meryem.dikbas(at)stiftung-liebenau.de.

 

 

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