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Magnus-Fest im Haus der Pflege in Waldburg

WALDBURG – Einmal im Jahr ist Magnus-Fest im Haus der Pflege der Stiftung Liebenau in Waldburg. Das Fest, das von Förderer Magnus Gehweiler initiiert wurde, wird jedes Jahr von einem anderen Waldburger Verein ausgerichtet. In diesem Jahr war der Trachtenverein Waldburg an der Reihe.

Dass der Trachtenverein Waldburg nicht nur tanzen kann, zeigte er mit einer Kuhschellen-Einlage.

Dass der Trachtenverein Waldburg nicht nur tanzen kann, zeigte er mit einer Kuhschellen-Einlage.

Magnus mal zwei: Der Förderer Magnus Gehweiler (Mitte) und der kleine Magnus Grunewald, Sohn des Geschäftsführers der Pflegeunternehmen der Stiftung Liebenau, Alexander Grunewald (re.), hatten viel Spaß beim Magnus-Fest mit Einrichtungsleitung Tanja Giray (li.)

Magnus mal zwei: Der Förderer Magnus Gehweiler (Mitte) und der kleine Magnus Grunewald, Sohn des Geschäftsführers der Pflegeunternehmen der Stiftung Liebenau, Alexander Grunewald (re.), hatten viel Spaß beim Magnus-Fest mit Einrichtungsleitung Tanja Giray (li.)

Josef Pfleghar und Filomena Kemenater wohnen gerne im Haus der Pflege in Waldburg und genießen das Magnus-Fest.

Josef Pfleghar und Filomena Kemenater wohnen gerne im Haus der Pflege in Waldburg und genießen das Magnus-Fest.

Gottesdienst

Mit einem „Der Herr segne Dich“ läutete die Glockenspielgruppe den Gottesdienst von Pfarrer Edgar Briemle ein. Im Freien ging es dann nahtlos zum Frühschoppen über, zu dem der Vorsitzende des Trachtenvereins, Wolfgang März, die Gäste begrüßte.

 

Programm

Dass der Trachtenverein sehr vielfältig ist, zeigte sich nicht nur an der Altersspanne seiner Mitglieder, sondern auch an den abwechslungsreichen Darbietungen. Verschiedene Volkstänze gaben die Gruppen zum Besten und Kuhschellen und Gesangseinlagen brachten Abwechslung in den sonnigen Festtag. Wer Lust hatte, konnte das Haus Magnus auch von innen besichtigen.

 

Besuch

Waldburgs Bürgermeister Michael Röger ließ es sich nicht nehmen, persönlich vorbeizuschauen. Und Einrichtungsleiterin Tanja Giray freute sich: „Ein und dasselbe Fest wird jährlich durch die wechselnde Organisation zu etwas anderem. So kann sich jeder Verein auch mal den Bürgerinnen und Bürgern vorstellen. Und wir unser Haus.“

 

 

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Pressekontakt:
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