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Bunt, laut und herrlich närrisch: Fasnet im Franziskuszentrum

Friedrichshafen - Beim diesjährigen Narrenbaumstellen verwandelte sich das festlich dekorierte Foyer des Franziskuszentrums der Stiftung Liebenau in ein Traumschiff, das seine Passagiere auf eine musikalische Reise um die Welt mitnahm. Bewohnerinnen und Bewohner der Dauer- und Schwerstpflege, Gäste der Tagespflege, Mieterinnen und Mieter des Service-Wohnens sowie das gesamte Mitarbeiterteam feierten gemeinsam eine schwungvolle Hausfasnet.

Viele Zuschauer und Zuschauerinnen beim Auftritt einer Gruppe.

Vorstellung der Masken der Narrenzünfte Seegockel und Kluftern durch Verena Fischer.

Das Foyer des Franziskuszentrums mit vielen verkleideten Personen.

Das Foyer im Franziskuszentrum war proppenvoll beim diesjährigen Narrenbaumstellen.

Das Foyer des Franziskuszentrums mit vielen verkleideten Zuschauern und Zuschauerinnen.

Die Schlumpf-Polonaise führte durch das Franziskuszentrum.

Ein Tanzauftritt im Foyer des Franziskuszentrums.

Es wurde getanzt und geschunkelt beim Fasnetsauftakt im Franziskuszentrum.

„Hau-Ruck“

Mit viel Humor und Energie führten „Burgi und Fischi“ (Einrichtungsleiter Thomas Burghoff und Verena Fischer, Leiterin der Tagespflege) durch den Nachmittag. In diesem Jahr traten sie stilecht als zwei charmante Kapitäne auf, die ihre bunt verkleidete Reisegruppe sicher und mit einem Augenzwinkern über die närrischen Weltmeere steuerten. Bevor das Traumschiff ablegen konnte, sorgten die kräftigen Männer der Haustechnik für den ersten Höhepunkt: Unter lautstarkem „Hau-Ruck!“ wurde der bunt geschmückte Narrenbaum vor den Augen der vielen Zuschauer aufgestellt. Mit einem Gläschen Likör oder Saft wurde auf eine glückselige Fasnetszeit angestoßen.

 

Musik aus aller Welt

Im Foyer ging es anschließend musikalisch weiter: Weltbekannte Schlager luden zum Tanzen, Schunkeln und Mitsingen ein, bevor sich alle mit Windbeutelchen, Berlinern und Schokoküssen stärkten. Danach präsentierten die verschiedenen Bereiche des Hauses fantasievolle Programmpunkte aus aller Welt – von Schlumpfhausen, über Spanien mit einem temperamentvollen Macarena, bis in die USA, wo „Sweet Caroline“ sogar live gesungen wurde.

 

Programm

Nach einem Gläschen Sekt folgte der nächste Höhepunkt: der Einsprung der Narrenzunft Seegockel und der Narrenzunft Kluftern ins Franziskuszentrum. Kapitän „Fischi“ stellte die Maskengruppen einzeln vor, bevor die Bühne für den finalen Programmpunkt freigemacht wurde: für Jenny´s Tanzgarde aus Ravensburg. Unter der Leitung von Tanja Wolf begeisterten die Tänzerinnen im Alter von 5 bis 20 Jahren mit eigenen Choreografien und sorgten für tosenden Applaus. Mit einem herzlichen Dank an alle Mitwirkenden und einem gemeinsamen „So ein Tag, so wunderschön wie heute“ klang der närrische Nachmittag aus. Doch die Fasnet im Franziskuszentrum ist damit noch lange nicht vorbei, denn für die weiteren Tage haben sich bereits der Fanfarenzug Graf Zeppelin und der Hupaquäler der Narrenzunft Seegockel angekündigt.

 

 

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