Porträt der Stiftung Liebenau
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Stiftung Liebenau

In unserer Mitte – Der Mensch

In der Stiftung Liebenau setzen wir uns ein für die größtmögliche Selbstbestimmung und Teilhabe aller Menschen am gesellschaftlichen Leben. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verstehen sich als Partner für Menschen, die dafür Unterstützung benötigen. Leitend für unser Handeln sind eine christlich fundierte Menschlichkeit, eine hohe Fachlichkeit und nachhaltige Wirtschaftlichkeit.

 

Entsprechend unserem Stiftungszweck sind wir in sechs Geschäftsbereichen tätig: Bildung, Gesundheit, Pflege, Quartiersarbeit, Teilhabe und Familie sowie Service und Produkte. Bis zu 48 000 Menschen nehmen jährlich unsere Leistungen in Anspruch oder engagieren sich mit uns im Sozialraum. Gemeinsam mit vielen Partnern im In- und Ausland wollen wir auch die Rahmenbedingungen sozialer Arbeit weiterentwickeln und die Lebenssituation der von uns begleiteten Menschen verbessern. Mehr zu den Geschäftsbereichen >

 

1870 initiiert, ist die Stiftung Liebenau eine kirchliche Stiftung privaten Rechts mit rund 50 Tochtergesellschaften, Beteiligungen verschiedener Art und mehreren selbstständigen Stiftungen. Im Verbund mit der Stiftung Hospital zum Heiligen Geist (Kisslegg) sind wir tätig in Deutschland, Österreich, Italien, Bulgarien, der Schweiz und der Slowakei.

Entstehung

Die Arbeit der Stiftung Liebenau geht zurück auf Kaplan Adolf Aich und 13 sozial engagierte Tettnanger Bürger. Sie hatten sich im St. Johann-Verein zusammengeschlossen und begründeten die „Pfleg- und Bewahranstalt für Unheilbare“, aus der später die Stiftung Liebenau hervorging. Ihr Ziel war es, eine Zufluchtsstätte für Menschen mit unheilbaren Krankheiten und Behinderung zu schaffen. Im Jahr 1870 begann die Arbeit dann im Schloss Liebenau. Kaplan Adolf bezog es mit einigen „Pfleglingen“ und sechs barmherzigen Schwestern.

 

Das Bild oben verweist auf die Entstehungsgeschichte. Es zeigt Kaplan Adolf Aich, den Kaufmann Caspar Bueble und die weiteren Mitglieder des St. Johann-Vereins. Die Künstlerin Kathrin Landa stellt dieser Gemeinschaft eine Ordensschwester des Klosters Reute zur Seite. Diese Frauen übernahmen ein Jahrhundert lang den Hauptteil der Versorgung und Pflege der Bewohner.

 

Die Stiftung Liebenau feierte ihr 150-jähriges Jubiläum. Alles Wissenswerte rund um das Jubiläum finden Sie hier >

Daten und Fakten

Stiftung Liebenau

Kirchliche Stiftung privaten Rechts

Siggenweilerstraße 11

88074 Meckenbeuren

Deutschland

Telefon 07542 10-0

Kennzahlen Stiftung Liebenau

118 Standortkommunen
8505 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter*
396 Einrichtungen und Dienste
529.601 TEUR, Erlöse 2023 (konsolidiert)
   

*einschließlich der zugeordneten Unternehmen gem. Beteiligungsquote

 

Alle Zahlen aus 2023

Unternehmen im Verbund

17 Tochtergesellschaften
16 Beteiligungsgesellschaften
6 Weitere zugeordnete Rechtsträger

Alle Zahlen aus 2023

Standorte

Hier finden Sie alle Standorte im Stiftung Liebenau-Verbund: in Deutschland, Österreich, Italien, Bulgarien, der Schweiz und der Slowakei.

 

Standortkarte

pdf, 1013 KB

Schwesterstiftung

Die Stiftung Liebenau bildet zusammen mit der Stiftung Hospital zum Heiligen Geist einen Stiftungsverbund. Der Verbund ist in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Bulgarien, Italien und Slowakei tätig. Tätigkeitsschwerpunkt der Stiftung Liebenau liegt in (Süd-)Deutschland.

Förderprogramme

In der Stiftung Liebenau engagieren wir uns für innovative Lösungen in der sozialen Arbeit, um den vielfältigen Herausforderungen wie dem demografischen Wandel, Fachkräftemangel und der Klimakrise zu begegnen. Dabei ist es entscheidend, flexibel zu agieren und gleichzeitig nachhaltig mit Ressourcen umzugehen. Wir werden bei der Realisierung dieser Lösungen von verschiedenen Förderpartnern unterstützt.

 

Ein bedeutender Partner im Bereich Teilhabe ist beispielsweise die Aktion Mensch e.V. Ihre Zuwendungen tragen dazu bei, die Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen in unseren Einrichtungen zu verbessern.

 

Auf internationaler Ebene spielt die Europäische Union eine zentrale Rolle als Förderer innovativer Lösungen. Ein Beispiel hierfür ist das Projekt X-Innovation, das vom Europäischen Sozialfonds gefördert wird. In diesem Rahmen arbeitet die Stiftung Liebenau mit Partnern aus der Sozialwirtschaft zusammen, um die Innovationsfähigkeit sozialwirtschaftlicher Unternehmen nachhaltig zu entwickeln und zu stärken. Dieses Vorhaben steht im Einklang mit den Grundsätzen der Charta der Europäischen Union, insbesondere hinsichtlich der Förderung von Chancengleichheit und sozialer Integration."
 

Erfahren Sie mehr über unser Projekt unter:  x-innovation | Vediso oder Verband für Digitalisierung in der Sozialwirtschaft e.V. 

 

Bei Fragen zu Förderprojekten der Stiftung Liebenau sprechen Sie mich gerne an:

Kim Hoffmann
Kim Raab

Stiftung Liebenau

Stabsstelle Digitale Innovation und Fördermittel

Siggenweilerstraße 11

88074 Meckenbeuren

Telefon +49 151 42422191

kim.raab(at)stiftung-liebenau.de

Mobilität

In der Stiftung Liebenau setzen wir uns ein für klimafreundliche Mobilität und werden unterstützt durch das Förderprogramm der EU mit der Maßnahme zur Förderung des Austausches der Kfz-Fahrzeugflotte. Wir verpflichten uns, wachstumsfreundliche Investitionen zu tätigen und Reformen einzuleiten. Dazu zählt etwa die Stärkung der grünen und digitalen Transformation.

 

 

Weitere Informationen zur europäischen Aufbau- und Resilienzfazilität und zum Deutschen Aufbau- und Resilienzplan (DARP) finden Sie unter: