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Demonstrieren für die Zukunft

Weltumspannende Demos gab es am 20. September: „Fridays for future“ hatte zu dieser Demo aufgerufen. Auch in Friedrichshafen demonstrierten rund 2000 Menschen für bessere Klimaschutzziele. Mit dabei waren die Beschäftigten der Teilhabe Werkstatt (WfbM) der Stiftung Liebenau Tanja Schmidt und Alexander Haisch. Beide waren beeindruckt von der Energie, die hier spürbar war. „Das ist unsere erste Demonstration, bei der wir dabei sind, aber es fühlt sich richtig gut an, für eine gute Sache auf die Straße zu gehen“, so Alexander Haisch. „Vor allem als Werkstattrat muss man doch aktiv werden.“

Premiere beim Demonstrieren: Die beiden Werkstattbeschäftigen Tanja Schmidt und Alexander Haisch bei der großen „Fridays for future“ in Friedrichhafen.

Politische und musische Bildungsmaßnahmen
Die Beschäftigten in der Werkstatt Teilhabe haben ein vielfältiges Angebot an Arbeitsbegleitenden Maßnahmen (ABM). Neben musisch-kreativen, sportlichen und beruflichen Bildungsmaßnahmen werden auch gesellschaftliche und politische Themen aufgegriffen. Vor allem vor Wahlen gibt es Veranstaltungen zum Wahlprozedere, was bei der Fülle der Stimmzettel bei vielen dringend notwendig ist. Auch zur Auftaktveranstaltung zum 70. Geburtstag des Grundgesetzes war eine Gruppe der Werkstatt dabei, um sich mit 3000 anderen Menschen zu einem Gruppenbild aufzustellen. 

 

Eigene Überzeugung kundtun
Zurück zur Demo: Die erste Demo und selbst Teil einer Gruppe zu sein, die man sonst nur im Fernsehen sieht, war eine besondere Erfahrung. Wichtig dabei ist, sein persönliches Recht zu nutzen und für die eigene Überzeugung auf die Straße zu gehen. Nicht zuletzt aber auch, dass dabei alles friedlich bleibt. Daher war auch Tanja Schmidt sehr angetan von dieser Erfahrung. Zur nächsten Demo für Klimaschutz in Ravensburg meinte sie: „Da will ich auf jeden Fall auch hin.“

 

 

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