Aus Initiative wird eine feste Tradition
Die Idee für das Quartierssommerfest entstand bereits vor über zehn Jahren. Damals fanden sich engagierte Bewohnerinnen und Bewohner sowie Vertreterinnen und Vertreter der örtlichen Institutionen an einem „Runden Tisch“ zusammen, um ein gemeinsames Fest für das Quartier zu organisieren. Aus dieser Initiative ist eine feste Tradition entstanden, die jedes Jahr Menschen zusammenbringt und das nachbarschaftliche Miteinander stärkt.
Viele Akteure im Quartier beteiligt
Gemeinsam mit zahlreichen Freiwilligen aus dem Quartier haben das Haus St. Meinrad, die Stiftung Liebenau Teilhabe, das Mehrgenerationenhaus Rahlentreff, die Sozialstation St. Anna, der Betreuungsdienst ZUHAUSE, die Bau- und Sparverein Ravensburg eG, die Kindertagesstätte Hoffmannshaus, die Genossenschaft für Jung und Alt sowie der Waldkindergarten Ravensburg der Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. ein abwechslungsreiches Festprogramm auf die Beine gestellt.
Buntes Programm für Alt und Jung
Für beste Unterhaltung sorgte die Live-Musik von Sally Kremser, während das Zunftballett Brochenzell und der Fanfarenzug Rauenspurg mit ihren Auftritten das Publikum begeisterten. Die kleinen Gäste konnten sich auf einer Hüpfburg, beim Kinderschminken und bei verschiedenen Bastelangeboten austoben. Auch kulinarisch war einiges geboten: Neben Spezialitäten vom Grill luden ein reichhaltiges Kaffee- und Kuchenangebot zum Genießen und Verweilen ein.
Gelebte Nachbarschaft hat hohes Potenzial
Besonders schön war zu sehen, wie Bewohnerinnen und Bewohner unterschiedlicher Generationen, Kulturen und Lebenssituationen miteinander ins Gespräch kamen, gemeinsam lachten und das Fest genossen. Solche Feste stärken das Miteinander im Quartier und bringen Menschen zusammen, die sich im Alltag sonst vielleicht nicht begegnen. Ein rundum gelungener Tag, der zeigte, wie viel Potenzial in gelebter Nachbarschaft steckt.

