Seitlich streichen für weitere Aufgabenfelder <>

Tag der offenen Tür in Ulmer Bildungseinrichtungen

Ulm – Der Tag der offenen Tür im Haus für Bildung, Rehabilitation und Teilhabe in der Schillerstraße 15 am Ehinger Tor bot vielfältige Einblicke in Ausbildung, schulische Bildung und individuelle Förderangebote. Unter dem Motto „Stärken entfalten. Wege finden.“ öffneten das Regionale Ausbildungszentrum (RAZ) und die Max‑Gutknecht‑Schule (MGS) – Einrichtungen der Stiftung Liebenau– gemeinsam mit der Gustav‑Werner‑Schule (GWS) ihre Türen für Jugendliche, Familien und interessierte Gäste.

Mehrere Personen essen Kekse.

Besonders begehrt: die verschiedenen Süßigkeiten aus Backstube, Hauswirtschaft und „Lädle“.

Ein Messestand mit mehreren Personen in einem Foyer.

Das Team vom RAZ und der Max-Gutknecht-Schule war bestens vorbereitet für die Fragen der Gäste des Tags der offenen Tür.

Gelegenheit zum Wiedersehen genutzt

„Die Besucherresonanz lag deutlich über dem Vorjahr“, freut sich RAZ-Einrichtungsleiter Johannes Hettrich. Viele Gäste nutzten die Gelegenheit, sich einen umfassenden Eindruck von den vielfältigen Bildungs‑, Ausbildungs‑ und Unterstützungsangeboten zu verschaffen. Zahlreiche ehemalige Mitarbeitende sowie frühere Auszubildende und Schülerinnen und Schüler kehrten an ihre frühere Wirkungsstätte zurück. Die Wiedersehensfreude war groß und verlieh dem Tag eine sehr persönliche Atmosphäre.

 

KI-Mitmachangebot war sehr gefragt

In einem der Unterrichtsräume konnten Besucherinnen und Besucher KI‑gestützte Bilder erstellen. „Das war für viele eine völlig neue und faszinierende Erfahrung“, sagt Gernot Schlecht, Schulleiter der Max-Gutknecht-Schule. Die Aktion verdeutlichte, wie moderne Technologien in der Bildungsarbeit integriert werden können. Auch das Programm im Schulhof bot einiges: Torwandschießen, Kegelbahn, Tischtennis sowie kreative Gartenideen für Balkon und Terrasse sorgten für Abwechslung und Bewegung. Besonders gefragt waren die Salatsetzlinge, die gegen eine Spende für Tavoti, die afrikanische Partnerschule, mitgenommen werden konnten.

 

Kulinarik ist Pflicht bei den Bäckerberufen
Großen Zuspruch erhielten auch die kulinarischen Stationen: ofenfrische Brezeln aus der Backstube, feine Waffeln aus der Hauswirtschaft sowie süße Brotaufstriche aus dem „Lädle“. Viele Gäste kehrten mehrfach an die Stände zurück – ein aussagekräftiges Lob für die Qualität und den Einsatz der beteiligten Teams.

 

Engagement auf allen Ebenen

Mitarbeitende aller Bereiche präsentierten ihre Arbeit mit spürbarer Freude und großem Engagement. Die positiven Rückmeldungen der Gäste zeigten, wie gut es gelang, die Vielfalt der Angebote sichtbar und erlebbar zu machen. „Ein besonderer Dank gilt den Teilnehmervertreterinnen und ‑vertretern, die als Guides im Einsatz waren. Sie waren offen, freundlich und begleiteten unsere Gäste mit bester Ortskenntnis durchs Haus und meisterten ihre Aufgabe mit Bravour“, sagt RAZ-Einrichtungsleiter Johannes Hettrich.

 

 

Bunt, fachlich fundiert und voller Leben: Erfahren Sie in Interviews und Reportagen mehr über unsere spannende Arbeit in unseren Themendossiers >

 


Pressekontakt:
Stiftung Liebenau
Abteilung Kommunikation und Marketing
Siggenweilerstr. 11 
88074 Meckenbeuren 
Telefon +49 7542 10-1181
presse(at)stiftung-liebenau.de