Duales Studium bei der Stiftung Liebenau
Doppelt gut: Theorie und Praxis
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Duales Studium

Hoch qualifiziert durch ein Duales Studium

Abi fertig und was nun? Ganz klar: Ein Studium an der Dualen Hochschule! Duales Studium bedeutet: Du lernst unsere unterschiedlichen sozialen Einrichtungen kennen und wirst in der Dualen Hochschule) umfassend theoretisch unterrichtet. Die einzigartige Kombination aus Theorie und Praxis, studieren und arbeiten,  bereitet dich optimal auf eine anspruchsvolle Arbeit im sozialen Bereich vor.

 

Warum dual studieren bei uns?

Die Stiftung Liebenau verfügt über die unterschiedlichsten Wohn-,  Betreuungs- und Hilfeformen in der Jugend- und Altenhilfe und den Hilfen für Menschen mit Behinderung. Wir können dir einen praktischen Einblick in alle Bereiche der sozialen Arbeit geben. Es gibt fast nichts, was du bei uns nicht findest. Auch im kaufmännischen Bereich bieten wir ein sehr umfassendes DH-Studium an, bei dem Du Einblick in verschiedenste Bereiche unserer Verwaltung erhältst. Ein regelmäßiges Treffen aller DH-Studenten ermöglicht ein noch besseres Kennenlernen der Stiftung Liebenau und den Aufbau von persönlichen Kontakten.

 

Treffen der DH-Studierenden in der Stiftung Liebenau


Neugierig geworden? Dann schau dir die Studienfächer doch mal genauer an!

 

„Das wollte ich schon immer werden.“ - Matthias Strobel im Porträt (26), Einrichtungsleiter Haus St. Iris und Haus St. Raphael

Einrichtungsleiter Mathias Strobel

 

Diese zwei Wochen verändern sein Leben

In der elften Klasse macht Matthias Strobel sein Sozialpraktikum im Franziskuszentrum – einem Haus der Pflege in Friedrichshafen der Liebenau Lebenswert Alter. Die Liebenau Lebenswert Alter ist eine Tochter der Stiftung Liebenau. Das liest sich nun ganz platt, aber es ist einfach Tatsache: diese zwei Wochen haben sein Leben verändert. Seinen vormaligen Berufswunsch Anwalt gibt er auf. „Für mich war damals schon klar, dass ich irgendwann einmal die Einrichtungsleitung eines Hauses der Pflege bei der Stiftung Liebenau übernehmen möchte“.

 

„Hängengeblieben“ – bei der Stiftung Liebenau

Nach den zwei Wochen Sozialpraktikum kommt er jede Woche ins Franziskuszentrum. Als Nebenjobber hilft er in der Wohngruppe bei der Betreuung und Aktivierung oder auch mal in der Hauswirtschaft. Seinen Zivildienst macht er in der Tagespflege des Franziskuszentrums. Er entschließt sich zum Studium der Sozialwirtschaft an der Dualen Hochschule Villingen-Schwenningen. Alle seine Praxissemester absolviert er in Häusern der Pflege bei der Stiftung Liebenau – im Haus St. Iris in Eriskirch und im Haus St. Konrad in Kressbronn und zwar in allen Bereichen: Hauswirtschaft, Verwaltung, Sozialdienst, Pflege und Betreuung.

 

Und jetzt Einrichtungsleiter

Seit 15. Mai ist Matthias Strobel nun Einrichtungsleiter im Haus St. Iris und im Haus St. Raphael, das im November bezogen und eröffnet wird. „Einrichtungsleiter – das wollte ich schon immer werden“. Acht Jahre nach seinem Sozialpraktikum erfüllt sich sein Wunsch, erreicht er sein Ziel.

 

Jung und kompetent

Mit 26 Jahren leitet er nun circa 70 Mitarbeiter. Die Verantwortung sieht er als Herausforderung. In den acht Jahren mit Einblicke in alle Bereiche eines Hauses der Pflege hat er viel Erfahrung und Kompetenz gesammelt.

 

Immer einen aufgeräumten Schreibtisch

An seinem Beruf liebt Matthias Strobel die Vielschichtigkeit: Kontakt mit Bewohnern, mit Angehörigen, Austausch und Zusammenarbeit mit seinen Mitarbeitern aber auch Organisation und PC-Arbeit. Jeder Tag ist anders und auch kaum planbar, weil viel spontan von seinem Umfeld an ihn herangetragen wird. Die Abwechslung und Überraschung, die Emotionalität – das macht für Matthias Strobel den Reiz aus. „Jeder Tag bringt ganz besondere Momente. Ich habe zum Beispiel eine Bewohnerin, die mir jeden Morgen den Schreibtisch aufräumt – aufräumt aus ihrer Sicht.“

 

Neue Ziele

Ziel erreicht – und nun? Nun gilt es seinen Traumberuf Einrichtungsleiter bestmöglich auszufüllen und umzusetzen. Dabei möchte Matthias Strobel besonders Ansprechpartner sein, für die Bewohner und ihre Angehörigen und für sein Team. Immer eine offene Tür, immer ein offenes Ohr haben. Er möchte die Vernetzung mit den Gemeinden auf- bzw. ausbauen und verschiedene Projekte anstoßen und umsetzen, zum Beispiel ein Tanzcafé. Er möchte die Esskultur weiterentwickeln und das Angebot für die Bewohnerinnen und Bewohner möglichst individuell gestalten. Keine Zweifel am Gelingen, bei dieser Zielstrebigkeit.