„Berufsorientierung gelingt dann am besten, wenn junge Menschen erleben, was unsere Arbeit ausmacht“, erklärt Laura Decker, zuständig für die Nachwuchsgewinnung der Liebenau Gesundheit. „Daher liegt der Fokus beim Schulbesuch auf aktivierenden Methoden statt auf Frontalunterricht.“
Ganz persönliche Einblicke gaben zwei Menschen mit Behinderungen, die in Liebenau wohnen und betreut werden. Sie haben den Schülerinnen und Schülern aus ihrer Perspektive von ihrem Leben in Liebenau berichtet und die Wichtigkeit von sozialen Berufen ganz praktisch dargelegt.
Nils Pasternak, Stabsstelle Personalgewinnung und ‐bindung der Liebenau Teilhabe, ist sich sicher: „Solche praktischen Erlebnisse bleiben deutlich besser im Gedächtnis als theoretische Inhalte.“
Warum solche Besuche für uns als Stiftung Liebenau wichtig sind:
- Diese Begegnungen ermöglichen jungen Menschen echte Einblicke in soziale Berufe – nahbar, authentisch und direkt erlebbar.
- Wir können Begeisterung wecken und Wege in Praktikum, Ausbildung oder FSJ aufzeigen.
- Besonders wertvoll ist das Feedback, das die Schülerinnen und Schüler im Unterricht nachbereiten und uns anschließend zusenden.
Wir bedanken uns bei der Humpis-Schule für die langjährige Kooperationen und den wiederholten Besuch bei uns in Liebenau!

